Handwerkskammer will Grundgesetz „aushebeln“


Der Sumpf, Filz und Korruption in BRD hat offensichtlich seine zentrale Heimat in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Angefangen bei Schröder, Riester, Rüster, Maschmeier, Rösler, Von der Leyen,…

 Nun will Niedersachsen verdachtsunabhängige Hausdurchsuchungen in Büros und Baustellen ohne richterlichen Beschluss ermöglichen. Unter dem Deckmantel der „Schwarzarbeiterbekämpfung“ will das niedersächsische Wirtschaftsministerium auf „drängen“ der Handwerkskammern eines der sensibelsten Grundrechte – Die Unverletzlichkeit der Wohnung gemäß Art. 13 GG – ausser Kraft setzen.

Die Kreishandwerkerschaften in Niedersachsen hatten auf ihrer Homepage Behauptet, der Kunde riskiere „Pfuscharbeiten“, wenn er Personen beauftragt, „die in einem Handwerksberuf selbstständig werden und nicht in der Handwerksrolle eingetragen sind“.

 Jonas Kuckuck, Reetdachdecker und Sprecher im Vorstand des BuH ( Berufsverband unabhängiger Handwerkerinnen und Handwerker ) hat nun bei allen 36 Kreishandwerkerschaften mit der Aufforderung eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben erreicht, dass diese Behauptung von den Internetseiten der Kreishandwerkerscghaften verschwindet. Der BuH  kämpft gegen die Zwangsmitgliedschaft in den Kammern, sowie den Meisterzwang.

Wer Handwerksarbeiten in einem zulassungspflichtigen Handwerk ausübt und redlich Steuern zahlt, gilt in BRD als „Schwarzarbeiter“. Und hiergegen gehen die Handwerkskammern und Ordnungsämter, jegliche Grundrechte ausser aht lassend, skrupellos vor. Selbst Bundesverfassungsgerichtsurteile werden ausser Kraft gesetzt.

Wie heuchlerisch die Behauptung der „Schwarzarbeiterbekämpfung“ ist, stellt nun wieder einmal die Handwerkskammer Hildesheim mit deren illegalem Präsidenten unter Beweis, für die keinerlei Gesetze und Vorschriften gelten.

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Der Handwerkskammer Hildesheim wurde über Fall eines Tischlermeisters informiert, der nicht nur innerhalb weniger Monate mehrmals wegen Betrugs und „Pfuscharbeit“ rechtskräftig verurteilt wurde, sondern, der zudem vier Jahre lang einen Mitarbeiter („schwarz“) beschäftigte, ohne jegliche Sozialabgaben abgeführt zu haben. Die Aktivität der Handwerkskammer in diesem Fall hielt sich nicht nur in Grenzen, es wurden erst gar keine Aktivitäten aufgenommen. Es wurde einfach ignoriert.

Es geht den Handwerkskammern somit weder darum das „Qualitätssiegel Meisterbrief“ zu schützen, noch „Schwarzarbeit“ zu bekämpfen. Es geht lediglich um die Sicherung ihrer Pfründe und sich in der Öffentlichkeit im (falschem) Rampenlicht zu präsentieren um die öffentlichkeit zu „täuschen“, was dies denn für eine „ehrwürdige“ Institution sei.

Und das niedersächsische Wirtschaftsministzerium unter liberaler „Führung“ mischt dabei kräftig mit.

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Zum Artikel der TAZbitte hier klicken:  Staatliche Schikanen      Handwerk künftig rechtsstaatsfern

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Bußgeld gegen Handwerksfunktionärin wegen Schwarzarbeit

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Teure Falschinformationen der Kreishandwerkerschaft Verden zu Schwarzarbeit

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Legt den Handwerkskammern endlich das Handwerk!

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Nicht Made in germany. Made im Speck!

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Hausdurchsuchung bei Gewerbetreibenden

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Meisterzwang vernichtet Arbeitplätze

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Obergerichtsvollzieher im BRD-(Un-)Rechtssystem will Handwerkskammerbeiträge eintreiben

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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