Sueddeutsche.de – Aufstand gegen die Milliarden-IHK


Die Rücklagen sind enorm: Die deutschen Industrie- und Handelskammern haben Milliarden angespart. Das kritisieren ihre Gegner scharf. Sie prangern zudem an, dass die Mitgliedsbeiträge von Ort zu Ort sehr unterschiedlich sind. Wer in Deutschland eine Firma gründet, muss ab einer gewissen Gewinnschwelle Beiträge an eine der 80 Industrie- und Handelskammern zahlen. Dagegen laufen seit Jahren die Kammerrebellen Sturm. Ihre Lobbyorganisation, der Bundesverband für freie Kammern (BffK), hat jetzt neuen Stoff für den Streit um die Zwangsmitgliedschaft in den öffentlich-rechtlichen Körperschaften geliefert. Der „Kammerbericht 2012“ des BffK zeigt: Die Mitgliedsbeiträge sind je nach IHK höchst unterschiedlich. … weiterlesen zum Artikel.

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Siehe auch: Kluft bei Beiträgen   Sueddeutsche.de

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Zwangsmitglieder können  H I E R  ihre zuständige Handwerkskammer aufrufen und die jeweiligen HWK-Beiträge mit den IHK-Beiträgen vergleichen.

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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