Handwerksorganisationen lehnen Kammerzwang ab


Karl Krökel bezieht sich auf Kurt Biedenkopf. Letzterer schreibt im Kammerbericht des Bundesverbandes für freie Kammern, dass eine Wissensgesellschaft keinerlei Rechtfertigung für Zwangsmitgliedschaften biete und dass es mit den Kammern vermachtete Strukturen und verselb-ständigte Bürokratien gebe. Damit leitet Biedenkopf einen Bericht ein, in dem Informationen über die wirtschaftliche Lage der Kammern in Deutschland zusammengetragen wurden, und spricht Krökel aus dem Herzen. Denn aus seiner kritischen Haltung gegenüber den Handwerkskammern macht der Kreishandwerksmeister keinen Hehl. Im Gegenteil.

Unter dem Titel „Zukunft Selbstverwaltung“ hat es am Freitag das erste Dessauer Handwerksgespräch gegeben. Eingeladen dazu hatten der Bundesverband für freie Kammern, der zudem am Sonnabend in Dessau-Roßlau seine Mitgliederversammlung durchführen wird, und die Kreishandwerkerschaft Anhalt Dessau-Roßlau / Wittenberg. Rund 80 Teilnehmer aus 27 Kreishandwerkschaften waren der Einladung gefolgt, um zur Abschaffung des Kammerzwangs zu diskutieren und ihre Meinungen auszutauschen.

Auch um die Dessauer Erklärung, die den Titel „Handeln für das Handwerk“ trägt, zu unterzeichnen. Deren erklärtes Ziel ist die freiwillige Mitgliedschaft der Handwerksbetriebe in allen Körperschaften. … Weiterlesen kompletter Artikel der MITTELDEUTSCHE ZEITUNG   H I E R  klicken

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.Anstatt „Made in Germany“ gilt bei der HWK  nur: „Made im Speck“

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Zum Herunterladen des Artikels bitte  H I E R  klicken.

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10.00 Uhr: Begrüssung durch Karl Krökel, Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Anhalt Dessau Roßlau / Wittenberg

10.25 Uhr: Grußwort Christoph Brosius, Präsident des Gesamtverbandes des Sächsischen Handwerks

10.40 Uhr: Podiumsdiskussion 1: „Bestandsaufnahme der Selbstverwaltung“ mit

                       Hans Joseh Claesen / Vizepräsident der Handwerkskammer Düsseldorf

                      Christoph Brosius / Präsident des Gesamtverbandes des Sächsischen Handwerks

                      Klaus Lothar Bebber / Obermeister der Kfz-Innung Dessau-Roßlau

                      Christian Anhalt

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12.00 Uhr: Podiumsdiskussion 2:Die Handwerkskammern als Partner der Politik“ mit

                        Michael Richter / Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft in

                        Sachsen Anhalt

                        Helmut Dittke / Leiter des Sekretariat Handwerkspolitik im DGB

                        Stefan Bangs / MdL, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD Fraktion in Sachsen

                        Dipl. Ing. ( FH ) Frank Lasinski /

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13.30 Uhr: Mittagspause

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14.30 Uhr: Vortrag „Kammerzwang im europäischen Kontext“ Prof. Dr. Bernhard Kempen / Direktor

                       der Institute für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht und für deutsches und

                       europäisches Wissenschaftsrechgt der Universität zu Köln, Präsident des Deutschen

                       Hochschulverbandes.

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15.30 Uhr: Podiumsdiskussion 3: „Zukunft der Selbstverwaltung“ mit

                       Marcel Faber / stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Sachsen Anhalt

                       Oliver Steinkamp / Vorstandsmitglied des Berufsverband unabhängiger Handwerker

                       Dipl. Ing ( FH ) Frank Lasinski /

                    Karl Krökel, Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Anhalt Dessau-Roßlau/Wittenberg

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16.45 Uhr: Schlußwort, Karl Krökel, Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Anhalt

                       Dessau-Roßlau/Wittenberg

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Die Aufzeichnung der Veranstaltung mit Podiumsdiskusiionen erscheinen in Kürze auf KAMMERSPARTAKUS in Wort Bild und Ton.

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Beiträge für Handwerker viel höher als für IHK-Mitglieder

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Karl Krökel, Kreishandwerksmeister und wie die Handwerksammern die Arbeit der Innungen behindern

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Nachlese zu den Dessauer Handwerksgesprächen in Bild und Ton – Teil I

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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