IHK-Ehrenpräsident Leibinger gegen Pflichtmitgliedschaft


Stuttgart – Die Pflichtmitgliedschaft bei den Industrie- und Handelskammern muss auf den Prüfstand gestellt werden. Dies erklärte der Ehrenpräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Stuttgart, Berthold Leibinger, in einem Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung. „Wir müssen uns überlegen, ob die Pflichtmitgliedschaft wirklich nötig ist“, sagte er auf die Frage, was möglicherweise bei den Kammern selbst reformiert werden müsse. Dies sei aber eine „sehr persönliche Meinung“, sagte Leibinger.

Der frühere Chef des Maschinenbauers Trumpf, der auch im Präsidium der Stuttgarter Kammer sitzt, machte allerdings eine Einschränkung: Unternehmen, die Lehrlinge ausbildeten, müssten wohl auch weiter Pflichtmitglieder sein. Dies sei schon wegen ihrer Aufgaben bei der dualen Berufsausbildung erforderlich. Die Ausbildung findet dabei sowohl in den Berufsschulen als auch in den Betrieben statt. … um den kompletten Artikel der STUTTGARTER ZEITUNG zu lesen, bitte  H I E R  klicken.

.

Der Ehrenpräsident der Stuttgarter Industrie- und Handelskammer, Berthold Leibinger, will den Kammerzwang für Unternehmen überdenken. „Wir müssen uns überlegen, ob die Pflichtmitgliedschaft wirklich nötig ist“, sagte er der „Stuttgarter Zeitung“ (Montag).

Autor: dpa | 21.10.2012

.

Quelle:  SÜDWEST PRESSE

.

LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

.

Logo Handwerkskammer

.

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

.

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

.

Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


		
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Tischlermeister Michael Pramann

  • Bells-Restaurant – Bad Neuenahr

  • Stefan A. Duphorn wer – zu – wem

  • Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!

    Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!
  • Gernot Weyrich

  • Haustür-Aktion Michael Pramann

%d Bloggern gefällt das: