Beiträge für Handwerker viel höher als für IHK-Mitglieder


Verband kritisiert: Beiträge für Handwerker viel höher als für IHK-Mitglieder

Kammern sitzen auf Geld

Kassel. Wenn ein Selbstständiger im Raum Kassel im Handwerk tätig ist, muss er an die Handwerkskammer bis zu sechsmal höhere Pflichtbeiträge zahlen als Unternehmer anderer Branchen, die in der Industrie- und Handelskammer organisiert sind. Dies geht aus einem Bericht des Bundesverbandes für freie Kammern (BffK) mit Sitz in Kassel hervor.

Der Verband spricht von einer „unzumutbaren Belastung“ für die Handwerksbetriebe. Während die IHK-Beiträge seit Jahren sinken würden, sei die Entwicklung im Handwerk umgekehrt. Bundesgeschäftsführer Kai Boeddinghaus sagte gegenüber der HNA: „Ich sehe nicht, was die Handwerkskammern für ihre Mitglieder sensationell Besseres leisten würden.“

Erstmals hat der BffK den Versuch unternommen, die Finanzlage der 308 berufsständischen Kammern in Deutschland in einer Auflistung wirtschaftlicher Kennzahlen gegenüberzustellen. Die Körperschaften sind politisch einflussreich und finanziell wohlhabend: Allein die 80 IHKs haben laut BffK Rücklagen von über 1,8 Milliarden Euro angehäuft – aus den Pflichtbeiträgen regionaler Unternehmen, die quer durch die Republik in ganz unterschiedlicher Höhe zur Kasse gebeten werden, wie aus dem Bericht des kammerkritischen Verbandes hervorgeht. … weiterlesen des kompletten Artikel auf HNA.de .

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Und dies betrifft nicht nur die Handwerkskammer Kassel, sondern alle 53 Handwerkskammern

Sie können H I E R ihre zuständige Handwerkskammer aufrufen und die jeweiligen HWK-Beiträge mit den IHK-Beiträgen vergleichen.

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.Anstatt „Made in Germany“ gilt bei der HWK  nur: „Made im Speck“

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Handwerksorganisationen lehnen Kammerzwang ab

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Handwerkskammerwahlen und Repressalien gegen offizielle Bewerber

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Beiträge für Handwerker viel höher als für IHK-Mitglieder”
  1. heizer1960 sagt:

    Weg mit dem ZwangskammerMIST !!

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