IHK empört über Hans Michelbach


Als „Schrott“ bezeichnet der Abgeordnete das Gutachten zur Werrabahn. Friedrich Herdan ist über die „Polemik“ betroffen.

Die veralteten Bilder in dem von der IHK in Auftrag gegeben Gutachten schlagen immer höhere Wellen. Nachdem die Neue Presse aufgedeckt hatte, dass die favorisierte Trasse mitten durch Häuser führen würde, bezeichnete der Bundestagsabgeordnete Hans Michelbach, CSU, die Studie als „Schrottgutachten“. Das will nun die IHK nicht auf sich sitzen lassen. IHK-Präsident Friedrich Herdan sowie die Präsidiumsmitglieder und Hauptgeschäftsführer zeigen sich empört über diese „Polemik“. So sei Michelbach doch einer der Ersten, die den Lückenschluss über eine Reaktivierung der Werrabahn durch den Lautergrund eingefordert, sich in der IHK-Vollversammlung stets dafür stark gemacht und Präsidium sowie Vollversammlung motiviert hätten, „dieses Projekt im Interesse der Region und der Wirtschaft mit Verve voranzutreiben“, so die Mitteilung der IHK. …

… Die IHK zu Coburg habe sich an der Finanzierung dieses Gutachtens mit Beschluss der Vollversammlung gerne beteiligt, da man es als Interessenvertreter der gewerblichen Wirtschaft als „originäre Aufgabe“ sehe, „die Frage nach der richtigen Trassenführung sowie Aspekte zur Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit aufzuklären“. … Zum kompletten Artikel NEUE PRESSE

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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