Handwerksammer Hamburg – Türkischer Meisterbrief nicht anerkannt – Folge: Verzweiflungstat


Hamburger Frisör vernichtet seinen Salon und landet auf Intensivstation

Ein eigener Friseursalon – das war der große Traum von Sinan B. 2011 erfüllte der 36-Jährige ihn sich an der Großen Bergstraße in Altona. Nun liegt der Salon in Schutt und Asche und der Friseur auf der Intensivstation.

Sonnabend um 8.30 Uhr bersten die Scheiben von „Sinans Beauty Lounge“. Flammen schlagen aus dem Salon. Als Polizisten eintreffen, kniet der Inhaber verletzt vor dem Geschäft. Plötzlich stürzt er sich in seinen brennenden Salon, kommt aber wenig später wieder heraus. Mit Schnittverletzungen, einer Rauchvergiftung und Verbrennungen kommt der Türke in eine Klinik. … weiterlesen Hamburger Morgenpost.

Sein Handeln eine Verzweiflungstat. In der Türkei hat Sinan B seinen Meister gemacht, der allerdings in BRD von der Hanfdwerkskammer Hamburg nicht anerkannt wurde. Ganze 15 Mal wurde Sinan B bei der Handwerkskammer Hamburg in der Sache vorstellig – erfolglos. Um sein Geschäft als Jungunternehmer eröffnen zu können, bekam er von der Handwerkskammer die Auflage einen deutschen Meister einstellen zu müssen. Dies würde den Jungunternehmer 1.600,- Euro monatlich kosten. Eine sehr hohe Belsatung für den Vater von vier Kindern

Siehe auch :

Drama in Altona

Friseur (36) stürzt sich in brennendes Geschäft                                     Von Thomas Hirschbiegel und Rüdiger Gaertner

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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