Handwerkskammer Koblenz -Zoff zwischen Präsident Wittlich und Hauptgeschäftsführer Baden


Auszug Rheinzeitung v. 19.11.2012

Koblenz – In Kreisen des Handwerks wächst vor der Vollversammlung der Handwerkskammer Koblenz (HwK) am Dienstag die Kritik an Präsident Wittlich. Ihm wird vorgeworfen, die HwK ohne Not in eine Führungsdiskussion getrieben zu haben.

Offenbar verhoben hat sich Werner Wittlich, Präsident der Handwerkskammer Koblenz, bei dem Versuch, die Zukunft von Hauptgeschäftsführer Alexander Baden bei der HwK infrage zu stellen. Nach Informationen unserer Zeitung aus Handwerkskreisen hat der ehrenamtliche Kammer-Präsident Wittlich (Kreis Neuwied) bei einer außerordentlichen Sitzung des HwK-Vorstandes am 21. Oktober auf eigenes Betreiben hin einen einstimmigen Beschluss zur Trennung vom hauptamtlichen HwK-Geschäftsführer Baden erwirkt. Ungenannt bleiben wollende Teilnehmer betonen, dass es hierbei in keiner Weise um Vorgänge wie bei der IHK Koblenz gehe. Die Rede ist vielmehr von atmosphärischen Reibereien zwischen dem ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Wittlich und Baden, der die Geschäfte der Kammer seit 2008 führt. … zum kompletten Artikel bitte  H I E R  klicken

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage!

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