Handwerkskammer Halle: Diktatur par Excellence


Wer immer noch meint, BRD sei ein demokratischer Staat, möge doch endlich einmal die Augen öffnen. Unliebsame Mitbürger, die Geldwäsche-Skandale aufdecken, werden unschuldig in die Psychatrie gesteckt, um so für Politik und Banken nicht mehr gefährlich werden zu können. So der Fall Gustl Mollath, de seit über sieben Jahren unschuldig in die Psychatrie einsitzt, eben weil er einen Geldwäsche-Skandal aufdecken wollte, in den höchste Kreise bis in die Politik verstrickt zu sein scheinen.

Da passen die Handwerkskammern par Excelence in dieses korrupte System, dass wohl schon eher einem „Schurkenstaat“ wie Syrien und Tschad gleichzustellen ist. Die Handwerkskammern dulden keine Kritik. Die Kammerfunktionäre schreiben den Weg vor. Wer es wagt, diesen zu kritisieren, ist nicht nur unerwünscht, er wird gar „bekämpft“.

So müssen Mitglieder, die es wagen sich zu den Wahlen aufstellen zu lassen, die seit 1953 bundesweit allerdings erst lediglich drei mal stattgefunden haben, mit Repressalien rechnen.

Handwerkskammerwahlen und Repressalien gegen offizielle Bewerber

So steht auch nun Karl Krökel, Vollversammlungsmitglied der Handwerkskammer Halle und Kreishandwerksmeister von Dessau-Roßlau, unter Beschuss. Er wurde von der Vollversammlung, die anscheinend nur aus Marionetten der Kammerfürsten besteht, die weder eine eigene Meinung zu haben scheinen, noch Kreuz haben sich mit Kritik aueinanderzusetzen, aufgefordert, die Vollversammlung zu verlassen. Ein unglaublicher Akt, der untermauert, was für eine dubiose Vereinigung diese Organisation mit „mafiösen Strukturen“ zu sein scheint.

Karl Krökel bekennt sich öffentlich gegen den Kammerzwang und die verkrusteten Strukturen. Zudem ist er Mitglied im Bundesverband für freie Kammern, der gegen die Zwangsmitgliedschaft in den Kammern eintritt. Und das ein Vollversammlungsmitglied es wagt eine Veranstaltung, wie die „Dessauer Handwerksgespräche“ zu organisieren, ist für die Handwerkskammer Halle ein absolutes no go.

Aber: Niemand braucht die Zwangskammern in BRD oder sonstwo auf diesem Planeten. Schickt die Kammerfunktionäre, die „Wichtigtuer“ der Nation, in die Wüste. Deren einzigen Qualitäten darin bestehen, Zwangsbeiträge und auch vom Bürger redlich erwirtschafteten Steuergelder zu verschleudern. In Kanäle, die niemand zu kontrollieren wagt. Nicht einmal die Aufsichtsbehörde, die zuständigen Wirtschaftsministerien der Länder.

Siehe auch: mz-web.de

Wie sagte Frau Merkel so schön:  „Ich war gerne in der FDJ

Handwerkskammern: Passsend in das kriminelle BRD-Polit-Justiz-System?

Interview mit der bayerischen Justizministerin Beate Merk zum Fall Gustl Mollath / Hypovereinsbank

Handwerkskammern haben kein Geld für demokratische Wahlen

Nachlese zu den Dessauer Handwerksgesprächen in Bild und Ton – Teil I

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Handwerksorganisationen lehnen Kammerzwang ab

Beiträge für Handwerker viel höher als für IHK-Mitglieder

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Mehr Videos finden Sie hier:

http://www.youtube.com/user/bffkspartakus

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Handwerkskammer Halle: Diktatur par Excellence”
  1. heizer1960 sagt:

    Die Bande gehört einfach ausgeräuchert !!

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