IHK Schwerin: Schwerin ist teuerste IHK im Land


Die drei Industrie- und Handelskammern in MV kassieren zur Finanzierung der Kammerarbeit von ihren Mitgliedsunternehmen jährlich mehr als 18 Millionen Euro an Beiträgen und Gebühren. 2011 erhoben sie allein 15,1 Millionen Euro an Beiträgen, geht aus einer in der vom Deutschen Industrie- und Handelskammertages vorgelegten Analyse hervor. Am meisten müssen Unternehmer der IHK Schwerin zahlen, am wenigsten die in Neubrandenburg. Die Schweriner Kammer gehört trotz sechsmal in Folge gesenkter Beiträge zu den 20 teuersten der 80 IHK bundesweit. Die zahlenden Unternehmer in Westmecklenburg mussten 2011 einen Durchschnittsbeitrag von 359 Euro im Jahr überweisen – 109 Euro mehr als in Neubrandenburg, 165 Euro mehr als in Lübeck, 97 Euro mehr als in Rostock. Die Differenzen seien nicht nur mit unterschiedlichen Strukturen zu erklären, kritisiert Kai Boeddinghaus, Chef des Bundesverbandes für freie Kammern. … zum kompletten Artikel der Schweriner Volkszeitung bitte  H I E R  klicken

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage!

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