Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als „Aufwandsentschädigung“ für´s Ehrenamt kassiert


Unter anderem kassierten Präsidenten der sechs niedersächsischen Handwerkskammern als sogenannte Aufwandsentschädigung für ihr Ehrenamt bis zu 40.000 Euro/Jahr laut „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ für die Teilnahme an der Beerdigung der eigenen Sekretärin, und der Teilnahme an einem Spargelessen oder einer Weihnachtsfeier, die zum Teil stundenweise abgerechnet wurden.

Den „Ehrenamtlichen“ wird auch vorgeworfen, zu viele Stunden abgerechnet zu haben. So sollen für die Teilnahme an der Beerdigung der eigenen Sekretärin 7,5 Stunden und ein „Gedankenaustausch“ mit acht Stunden abgerechnet worden sein.

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag   v. 04.01.2015

Der niedersächsische Wirtschaftsminister Bode, sowie Karl-Heinz Bley, Präsident des Niedersächsischen Handwerkstages, nehmen die Handwerkspräsidenten in Schutz. „Sie würden einen enormen job leisten“. Wohl wissend, dass der Präsident der Handwerkskammer Hildesheim, Jürgen Herbst, als Ruheständler – er hat zum 01.11.2008 sein Fleischereifachgeschäft in Einbeck „abgeschlossen und agiert immer noch als „illegaler“ Handwerkskammerpräsident – weiterhin seine Aufwandsentschädigungen kassiert. Altersruhesitz Kammerpräsident?

Wirtschaftsminister Jörg Bode sieht sich als Aufsichtsbehörde in der Rechtsaufsichtspflicht. Ob er dies allerdings auch endlich einmal in die Tat umsetzt, dürfte anzuzweifeln sein.

Einen Strafantrag wegen Betrugs sowie Untreue will Wirtschaftsminister Bode (FDP) derzeit jedoch nicht in die Wege leiten.

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Zum Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

Zum Artikel Norddeutscher Rundfunk

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Handwerkskammer Koblenz – Monatlich 3.780 EURO plus … für´s lukrative Präsidenten-Pöstchen  v. 02.03.2014

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Handwerkskammerpräsidenten-Skandal – Offener Brief an Jörg Bode, niedersächsischer Wirtschaftsminister  23.12.2012

Abrechnungs-Skandal der Handwerkskammerpräsidenten – Hauptgeschäftsführer der HWK Hannover meldet sich zu Wort  v. 18.12.2012

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Handwerkskammer Hildesheim und die Transparenz-Lüge            v. 09.12.2012

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Wirtschaftsminister Bode über – Handwerkskammerpräsidenten kassieren 40.000 EURO für Ehrenamt

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Interview – Karl-Heinz Bley, Präsident des Niedersächsischen Handwerkstages zum Kammerskandal

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FDP-Rösler-Niedersachsen-Sumpf

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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