Handwerkskammer empört über Datenweitergabe


Selbstverständlich war davon auszugehen, dass sich die Handwerkskammern zu Wort melden. Von Einsicht und eingestehen von Fehlern jedoch keine Spur.

Spesenabrechnungen für die Beerdigung der eigenen Sekräterin eines Handwerkskammerpräsidenten gehören selbstverständlich zum ehrenhaften Wirken eines solchen und bedarf daher auch keiner Entschuldigung.

Im Gegenteil. Die Handwerkskammern fühlen sich gar auf einer Pressekonferenz in Hannover zu unrecht angegriffen und wollen in die Offensive.

Was für ein schändliches Verhalten der Handwerkskammern. Das ist ein Griff in die unterste Schublade. Jedes (Zwangs-)Mitglied sollte vor Scham in Grund und Boden versinken. Allen voran die Vollversammlungsmitglieder, die womöglich immer noch hinter ihren Präsidenten stehen.

Die Empörung der Handwerkskammern zielt gar dahin, dass es möglich war, dass diese Daten an die Öffentlichkeit gelangt sind.

Entsprechende Vorwürfe basieren nach Kammerangaben auf einer Liste, die dem Wirtschaftsministerium als Orientierungshilfe weitergeleitet worden waren. «Diese Liste war aber nie Grundlage einer Abrechnung», sagte der Hauptgeschäftsführer der Landesvertretung der Kammern, Michael Koch, am Montag. Er habe das Wirtschaftsministerium um Aufklärung gebeten, wie interne Daten an die Öffentlichkeit gelangen konnten.  Quelle:  BILD.de

Ganz ausser acht lassend, dass sensibelte Daten der Unternehmer vom Finanzamt den Handwerkskammern zugeleitet werden. Ohne jegliche Einwilligung der betroffenen Unternehmer.

Ist es doch die Handwerkskammer Hildesheim, die auf derer Webseite als erster auf den Präsidentenskandal reagiert und Transparenz der HWK Propagandiert.

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„Herr, gib uns unsere täglich Verarsche!“

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert

Handwerkskammer Hildesheim und die Transparenz-Lüge

Handwerkskammern “winden” sich aus der Verantwortung

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Handwerkskammer empört über Datenweitergabe”
  1. HolgerGeh sagt:

    Immer weiter dran bleiben einschl. Bildzeitung. Das ist erst die ganz kleine Spitze des Eisberges.Diese Pöstchen sind das Tor in das Reich der Aufsichtsräte und in andere Verbände mit Beziehungen zu anderen Aufsichtsräten.Eine gute Redaktion würde 2 Jahre brauchen um sämtliche Querverbindungen bundesweit zu sämtlichen Vereinspräsidenten zu recherchieren.Und dann lohnt es sich genauso diese Figuren individuell abzuleuchten einschl. der Recherchen bis in ihre eigenen Unternehmen hinein, die sie ja immer als Alibi für ihre „Ehrenpöstchen“ brauchen.Eine Überprüfung der Titel ist sinnvoll.Diplome lassen sich genauso gut kaufen wie Doktoren-Titel.Das die Präsidenten oft überaltert sind liegt ohnehin daran,dass sie meist nicht aus dieser gewinnbringenden Seilschaft aussteigen wollen.Das, was ich bei so einem Prinzen unter anderem erlebt habe ist von mir als Lebenserinnerung geschrieben und wartet jetzt als 288
    seitiges Manuskript nur noch darauf einen Verleger zu finden.Ganz Deutschland würde schunkeln vor Lachen und Heulen vor Zorn. Glaubt mir!

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