IHK muss S 21-Werbung einstellen


Die IHK muss ihre einseitige Werbung für S 21 in der bisherigen Form einstellen. Das Plakat am Hauptgebäude wird abgehängt, Slogans müssen vom Internetauftritt entfernt werden, verschiedene Äußerungen dürfen nicht wiederholt werden. Das besagt ein gerichtlicher Vergleich.

Noch vor wenigen Wochen hatte die IHK Ulm vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim einen Vergleich im Rechtsstreit um ihre einseitige Werbung für S 21 kategorisch abgelehnt. Jetzt hat die Kammer doch einem Kompromiss zugestimmt, der am Donnerstag im Beisein der neun klagenden Mitgliedsfirmen der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Demnach verpflichten sich Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle und Präsident Peter Kulitz, das etwa 100 Quadratmeter große Transparent an ihrem Hauptgebäude an der Olgastraße abzuhängen, ihren Internetauftritt von entsprechenden Slogans zu befreien und zahlreiche beklagte Äußerungen nicht zu wiederholen. …  zum Artikel der SÜDWEST-PRESSE  bitte  H I E R  klicken

Präsident Kulitz kündigt in dem Artikel sogleich an, sich auch künftig politisch zu äussern. Für Kulitz und „Konsorten“ gibt es also keine Gesetze, keine Regeln, in BRD, die eingehaltenb werden sollen?

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Kulitz hält Wort:

IHK verteidigt Kostensteigerung bei Stuttgart 21

.„Die hohe wirtschaftliche Dynamik dieses Raumes rechtfertigt es somit, entsprechende Investitionen in die Zukunft zu tätigen“, sagt IHK-Präsident Dr. Peter Kulitz.  Quelle: „Schäbische.de“

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IHK Ulm – Kammersumpf Regio TV Schwaben zur IHK 13 10 2011

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

 
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