Abrechnungs-Skandal der Handwerkskammerpräsidenten – Hauptgeschäftsführer der HWK Hannover meldet sich zu Wort


Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskmmer Hannover meldet sich einmal wieder nach typischer Kämmerling-Manier zu Wort, dass sich einem die letzten Nackenhaare kräuseln. Immer noch lassen die Handwerkskammern jegliche Einsicht missen, einen Fehler begangen zu habsn. Jeder normale Bürger hätte längst die ganze Macht der Staatsgewalt zu spüren bekommen. Wegen Betrug und Veruntreuung. Um nur zwei Delikte zu nennen.
Hintergrund: Einigen Handwerkskammerpräsidenten der niedersächsischen Handwerkskammern wird Falschabrechnung in Sachen Aufwandsenbtschädigungen vorgeworfen. Und so wie es aussieht, auch zu Recht. So solle z.B. ein Präsident für die Beerdigung seiner eigenen Sekretärin 7,5 Stunden abgerechnet haben.
Die „Kammerfürsten“ ignorieren die Vorwürfe total. Stattdessen fühlen sie sich auf den „Schlips getreten.

Bis heute wird weder Reue, noch Einsicht von Seiten der Zwangskammern gezeigt. Statdessen wiegelt man ab, und ignoriert die Vorwürfe. So verwies der Hauptgeschäftsführer der HWK Hannover, Jans-Paul Ernsting, darauf, dass der Präsident der HWK Hannover weit unter 30.000  EURO kassiert habe. Schliesslich hätten die „Präsidenten“ einen Ausgleich für ihr Fehlen in den Betrieben verdient.

Zum Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung bitte  H I E R  klicken

Lieber Herr Ernsting, was sind weit unter 30.000 EURO? Das ist weit gefechert. Der illegale Präsident der Handwerkskammer Hildesheim kasssierte über 1.500 EURO monatlich ( gesamt über 75.000 EURO ). Manch „Kümmerexistenz“, wie sich der HWK-Vizepräsident aus Düsseldorf ausdrückte auf den Dessauer Handwerksgesprächen abwertend äußerte, müsse ihre Familie damit ernähren.
Niemand wird gezwungen dieses lukrative Präsidentenpöstchen anzunehmen. Niemand wird einen dieser „Herrschaften“, auch Sie und ihre (Haupt) Geschäftsführer-Kollegen,  auf der öffentlichen Bühne vermissen. Die Präsidenten kassieren nicht nur Zwangsbeiträge, sie kassieren auch Steuergelder. Und niemand kontrolliert, ob die Kammerfürsten nicht ihre Weihnachtsfeiern damit finanzieren, wie ja geschehen. Herr Ernsting, legen Sie detailierte Zahlen auf den Tisch, wenn sie sich schon zu Wort melden. In jedem Hühnerzüchterverein geht es transparenter zu als bei den Handwerkskammern.

Ihr „Kammerfürsten“ respektiert nicht einmal eure eigene, ach so heilige Handwerksordnung, drangsliert jedoch uns Zwangsmitglieder damit. Die HWKn übertreten laufend Gesetze, für die „Normalo“ längst hätte die Staatsmacht zu spüren bekommen. Mit allen Konsequenzen. Ihr Leitet jedoch weiter unbekümmert Hausdurchsuchungen, Beschlagnahmen, etc. unter dem Deckmantel der Schwarzarbeit ein. Das Bundesverfassungsgericht hat mehrmals bestätigt, dass dies unrechtmäßig ist. Und all das bleibt ohne Konsequenzen? Die Beerdigung der eigenen Sekretärin abzurechnen, ist in meinen Augen einfach niederträchtig. Eine öffentlicher Entschuldigung, Absetzung der Präsidenten und Rückzahlung der Aufwandsentschädigungen wäre das Mindeste. Die „Abnicker“ der nicht legitimen Vollversammlungsmitglieder ( nicht legitim, da von niemanden gewählt ), stünden hier auch in der Pflicht. Schämen solltet ihr euch! Habt ihr als selbsternannte Interessenvertreter nicht einmal den Schneid euch zum Thema zu Wort zu melden?

Und Herr Wirtschaftsminister Bode: Haben Sie die Absicht weiterhin die zu beaufsichtigende Behörde, sprich die Handwerkskammern, die Fäden ziehen, und sie den Hampelmann spielen zu lassen?

Michael Pramann

Tischlermeister

Eschershausen

Zwangsmitglied der HWK Hildesheim,
FREIWILLIGES Mitglied im Bundesverband für freie Kammern ( www.bffk.de )

E-Mail: mipra(at)freenet.de

.

Handwerkskammer Hannover – Hauptgeschäftsführer Ernsting vom Paulus zum Saulus?   v. 01.05.2014

Niedersachsen – Verkehrte Welt – Handwerkskammern “drohen” Ihrer Rechtsaufsicht   v. 11.12.2012

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert   v. 08.12.2012

Handwerkskammer Hildesheim und die Transparenz-Lüge   v. 09.12.2012

Handwerkskammern “winden” sich aus der Verantwortung   v. 09.12.2012

.

Kreishandwerksmeister Karl Krökel in seinem Satement zur ehrenamtlichen Tätigkeit im Video:
Wir haben heute über Kammern geredet, wurde attestiert heute, dass sie eine hervorragende Arbeit leisten. Das erschliesst sich mir persönlich nicht. Das muss ich mal so sagen. …

… Was wir aber machen, im ehrenamtlichen Engagement, es kommt aus dem Herzblut, kommt aus ehrenamtlichen Engagement. …

.

Frank Lasinski, Vorsitzender des Bundesverband für freie Kammern:
Wir wären ja schon einen riesen Schritt weiter,  wenn die Handwerksorganisation eben halt, revolutionär für sie, überhaupt mal demokratische Zustände einführen würde. Nicht wahr?  Wenn die Handwerker also wirklich wählen würden, also wirklich etwas zu wählen  h ä t t e n. …

… Wenn sich  Kammern schon gegenüber der Politik politisch äussern, was sie leider oft,  sehr oft ungefragt tun, dann müssen ein paar Grundvoraussetzungen gegeben sein. Die erste Grundvoraussetzung ist, dass in den Vertretungskörperschaften, eben dass, was dort vertreten ist, überhaupt Beschlußsache ist.Und ich war selber in der Vollversammlung , eine Legislaturperiode, jetzt die zurückliegende, und  musste sehr oft erleben, dass Positionen bereits schon vertreten sind, bevor sie überhaupt in der Vollversammlunge besprochen wurden.
Das heisst also, ich hab´in unserem Kammerhaft zur Kenntnis genommen, dass es Positionen gibt, fragte mich , in welcher Vollversammlung haben wir denn die besprochen,  frage das erste mal. Und da bekommt man tatsächlich zur Antwort: „Ja, mein Gott, wir können jetzt nicht alles diskutieren.

… Das hat nichts mit  demokratischer Grundlegung zu tun …

Frank Lasinski BffK Vorsitzender ´über Demokratieverständnis der Handwerkskammern

.

Zu den Dessauer Handwerksgesprächen bitte  H I E R  klicken

.

Hans-Wolff Graf ist Autor eines Buches über Korruption, Finanzberater und Initiator etlicher Projekte:
… Da masst sich jemand an…  Stellen Sie sich vor: Bei der IHK gibt es Lehrgänge, wie man die Selbstständigkeit begründet. Und das wird dann gehalten von Witzfiguren, die aus Angst vor der eigenen Selbstständigkeit Angestellte geworden sind. Verstehen Sie? Da redet ein Blinder von der Farbe, aber der Gesetzgeber schreibt das vor. …

.

Mehr Videos finden Sie hier:

http://www.youtube.com/user/bffkspartakus

.

.

LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

.

Logo Handwerkskammer

.

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

.

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

.

Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

  
Advertisements
Comments
One Response to “Abrechnungs-Skandal der Handwerkskammerpräsidenten – Hauptgeschäftsführer der HWK Hannover meldet sich zu Wort”
  1. HolgerGeh sagt:

    Der Ansicht des Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer Hildesheim,dass die Betriebe der ehrenamtlichen Präsidenten der Handwerkskammern in der Regel so klein seien,dass die außerbetrieblichen Zeitaufwendungen des Chefs zu Lasten des Betriebes gehen könnten,kann ich nicht ganz folgen.Ohne Anspruch auf Verbindlichkeit bin ich mal in das Internet gegangen und habe mir die Kammern,Ihre Internetauftritte und ihre Präsidenten angeschaut.Einige Grauköpfe durfte ich vor vielleicht 15 Jahren sogar persönlich kennenlernen, als ich mit meinem Präsidenten als seine sogenannte „Rechte Hand“ durch die Lande fuhr. Von Nord nach Süd bis zu einer Linie etwa Dortmund-Cottbus habe ich mir die Unternehmungen der Präsidenten angeschaut. Und ich muss sagen dass, egal welche Mitarbeiterzahl diese Betriebe aufweisen,fast immer eine geschäftsweiterführende Leitung dahinter erkennbar angesiedelt ist.Es sind entweder geschäftsführende Kinder oder andere Geschäftsführer oder ausgewiesene Ingenieure die die Verhandlungen auch ohne ihren Chef gewuppt kriegen dürften.Einzig der Präsident der Handwerkskammer in Hannover scheint ja offensichtlich Pech gehabt zu haben, als er im Jahre 2010 für sein eigenes Haus Insolvenz anmelden musste. Der Kammerpräsident von Flensburg,Herr Jürgensen, ca. 49 Jahre alt, imponiert mir, mit seinem ca. 10 Mann – Betrieb,den er offensichtlich mit seiner Frau leitet,ungemein.Mein Präsident sagte mir vor seinem Amtsantritt immer, dass so ein Ehrenamt frisches Blut brauche und über die Einflüsse der jungen Präsidenten
    Regeneration bekäme. Mein ehemaliger Präsident wird bald 72 und besetzt dieses Pöstchen immer noch.Den besten gut nachvollziehbaren Internetauftritt hatten für mich die Kammern Cottbus und Flensburg.Teilweise mit vollständigen Anschriften der Präsidenten. Den für mich wenig aussagefähigen Auftritt hatte die Kammer Osnabrück.Hier hinterließ gleich die erste Seite den Eindruck für mich auf die letzte Seite des Kleingedruckten eines schlechten Bausparvertrages gelangt zu sein.Nach meiner Meinung hat Politik an der Seite eines für mich „neutralen Kammerpräsidenten“ wenig zu suchen.Die Präsidentin der Handwerkskammer Ost-Westfalen-Lippe lehnt ja als CDU-Politikerin die Offenlegung von Nebeneinkünften ab. Was sind nun Nebeneinkünfte? Der Hauptberuf oder das Ehrenamt? Was macht eigentlich der ZDH? Der könnte zumindest mal versuchen den Internet-Auftritt der Kammern annähernd zu vereinheitlichen. Wenn ich Kammer-Mitglied wäre,würde ich meinen Hut für Herrn Jürgensen/Flensburg in den ZDH- Nachfolgering werfen.Rainer Reichhold, HWK – Stuttgart macht mit seinem 15 Mann – Betrieb ebenfalls eine guten Eindruck. Die beste Lösung wäre, wenn der jetzige ZDH-Präsident verschlimmerte Augenproblem bekäme( natürlich nicht richtig, aber die Jagd hat er deswegen schon aufgegeben ) und unter medialem Abschieds-Applaus zurücktreten würde.Kurt Beck hat es vorgemacht.Junges Blut braucht das Amt.Glück auf!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Tischlermeister Michael Pramann

  • Bells-Restaurant – Bad Neuenahr

  • Stefan A. Duphorn wer – zu – wem

  • Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!

    Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!
  • Gernot Weyrich

  • Haustür-Aktion Michael Pramann

%d Bloggern gefällt das: