Handwerkskammer Hildesheim will weiter für „dumm“ verkaufen


Die Handwerkskammer Hildesheim kann es einfach nicht lassen. In diversen niedersächsischen Tageszeitungen lässt die Handwerkskammer Hildesheim verbreiten, : Die Handwerkskammer Hildesheim sei von den Vorwürfen des Handwerkskammerpräsidenten-Skandals in Niedersachsen nicht betroffen. Weiter wird Auch die „Lüge“, die Handwerkskammer Hildesheim sei stets um Transparenz bemüht auf deren Internetpräsenz  unbeeinduckt weiterverbreitet.

Ganz außer acht lassend, dass KAMMERSPARTAKUS die HWK Hildesheim schon 2009 aufgefordert hat sich zu öffnen und die Geschäftsführergehälter, Aufwandsentschädigungen der Präsidenten und Geschäftsführer bekannt zu geben.

Die HWK Hildesheim hat jedes Schreiben, wenn überhaupt, am Thema vorbei beantwortet. Seit mittlerweile zwei Jahren wird jegliches Schreiben an die HWK unbeantwortet ignoriert.

Was die eigene „Freisprechung“ der HWK Hildesheim betreffend des Präsidenten-Skandals betrifft, so kann die HWK wohl keinesfalls von einer „ehrenwürdigen “ Einrichtung reden.

Zum wiederholten Mal:  Der illegale Präsident Jürgen Herbst hat zum 01.11.2008 sein Geschäft aufgegeben. Somit ist er, wie jeder andere auch, aus der Handwerksrolle zu streichen. Als angeblicher Partyservice-Betreiber hat Herbst nichts in der Handwerkskammer zu suchen. Das ist im Leitfaden zur Abgrenzung von Handwerk und Industrie geregelt.  Partyservice ist kein Gewerbe der HWO. Selbst wenn die Zulieferung aus dem eigenen Betrieb erfolgt!

Die Handwerkskammer würde mit Kusshand die Abmeldung des Gewerbes von Tischlermeister Pramann registrieren. Er würde umgehend aus der Handwerksrolle gestrichen, um nicht weiter gegen die „ehrwürdige“ Institution Handwerkskammer „wettern“ zu können.

Am 20.12.2012 bekam KAMMERSPARTAKUS einen Anruf von  Gerd K. , einem interessierten Bürger aus der Nähe von Hameln, der sich auch für dieses Thema interessiert, obwohl weder Handwerker, noch Gewerbetreibender. Herr K. telefonierte am Folgetag Geschäftsführer Jürgen Garms von der Handwerkskammer Hildesheim, um sich auch zweiseitig zu informieren. Für Garms geht bei der HWK Hildesheim alles rechtens zu. Und Kammerkritiker Pramann sei nur ein „Quertreiber“.

Eine Institution, die aus Wirtschaftsinteressenvertretern (Vollversammlungsmitgliedern ) besteht, von denen kein einziger jemals von einem Mitgliedsbetrieb gewählt wurde. Somit eine nicht legitime Interessenvertretung., die somit auch kein Recht hat im Namen der (Zwangs-)Mitgliedsbetriebe einen Präsidenten zu wählen. Schon gar nicht einen Jürgen Herbst.

Die Handwerkskammer Hildesheim gönnt sich nun drei bis vier Wochen Auszeit, um die Rechtmäßigkeit des Präsidenten zu überprüfen. Was gibt´s da zu überprüfen? Die Fakten liegen seit Jahren auf dem Tisch. Genau so wie im Fall Gustl Mollath wird hier offensichtlich willkürlich im Stile eines „Schurkenstaates“ verfahren.

Fakt ist außerdem: Herbst hat seit 2008 ca. 75.000 EURO erhalten. Man kann davon ausgehen, dass es noch wesentlich mehr sind. Diese Gelder wurden nicht nur mittels Zwangsbeiträgen der Mitgliedsbetriebe finanziert, sondern auch vom Steuerzahler. Denn die Kammern erhalten nicht unerhebliche Zuschüsse, „Zuwendungen“, Subventionen, wie auch immer man es nennen mag, vom Land Niedersachsen, Bund und der EU. Mittels dieser Gelder sollten zwar u. a. Bildungstätten finanziert werden. Niemand jedoch kontrolliert ob diese Gelder nicht zur Finanzierung von Weihnachtsfeiern der „Kammerfürsten“ zweckentfremdet werden, so wie ja auch geschehen.

Daher hat KAMMERSPARTAKUS in einem offenen Brief an Wirtschaftsminister Jörg Bode strikte Konsequenzen gefordert. Unter anderem die sofortige Zwangseintreibung der an Herbst´s gezahlten Aufwandsentschädigungen.

Auch für sogenannte Aufgaben, die den Handwerkskammern von der Politik übertragen wurden, dürften falsch abgerechnet worden sein. Ehrungen, sei es für langjährige Meistertätigkeiten, noch für Lehrlinge des Monats, etc. Auch Freisprechungen für gesellen haben nichts mit Wirtschaftsinteressen der (Zwangs-)Mitglieder zu tun, sondern dienen lediglich der Selbstbeweihräucherung der Handwerkskammern und deren überflüssiger Funktionäre. Und wenn, dann wäre dies eine Zweckentfremdung zum Zwecke der Eigenwerbung der einzelnen Betriebe bzw. der Selbstbweihräucherung der Kammerverantwortlichen.

Niemand wird auch nur einen  Kasmmerfunktionär mit seinen, sich immer wiederholdenden, leeren Phrasen auf der öffentlichen Bühne vermissen.

Zum Original-Schreiben bitte  H I E R  klicken.

Einen sehr lesenswerten Zuspruch erreichte KAMMERSPARTAKUS aus Göttingen. bitte  H I E R  klicken. Zuspruch eines Handwerkers gegen den Kammerzwang

Interessant wäre auch zu erwähnen, dass die HWK Hildesheim in ihrem „Rechenschaftsbericht“ in der Einbecker Morgenpost erwähnt, dass der Handwerkskammerpräsident für bis zu sieben Stunden „ehrenamtliche“ Tätigkeit eine Pauschale von 70,- EURO erhält. Das hiesse in der Praxis: Für ein 15- minütiges „Händeschütteln“ wäre eine rechtmässige Abrechnung für Aufwandsentschädigung gerechtfertigt.

Siehe Artikel vom 15. und 19.12,.2012  Einbecker Morgenpost vom 15 + 19-12-2012

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Ist “Präsident” Jürgen Herbst 2010 noch als ( längst nicht mehr existierender ) Fleischerei-Familienbetrieb auf den Seiten der HWK Hildesheim aufzufinden – siehe  hierist Herbst´s “Party-Service” 2011 überhaupt nicht mehr aufzufinden.  siehe Suchfunktion Handwerkersuche.

Seit 2011 ist ein Betrieb von Herbst auf den Seiten der Handwerkskammer überhaupt nicht mehr aufzufinden. Schon kurios

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Die mit Abstand tranparenteste Handwerkskammer in BRD dürfte allerdings die Handwerkskammer Konstanz sein. Das 2009 veröffentlichte und vom Wirtschaftsministerium genehmigte „vorläufige“ Finanzstatut ist so transparent, dass nicht einmal die Zahlen auf dem Papier zu erkennen sind.

Die aufschlussreichen “transparenten” Zahlen siehe ab Seite 10. Dafür unten anklicken.

Hintergrund:

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Handwerkskammer Hildesheim: Der König ist tot. Es lebe der König – mit offenem Brief an die HWK Hildesheim  v. 15.12.2012

Handwerkskammer Hildesheim und die Transparenz-Lüge       v. 09.12.2012

Auf Wiedersehen, Jürgen Herbst

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Michael Pramann Kammerzwang Handwerkskammer Hildesheim 23.05.2010

02 Kammerkanal -Michael Pramann Kammerzwang Handwerkskammer Hildesheim 23.05.2910

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Handwerkskammer Hildesheim will weiter für „dumm“ verkaufen”
  1. Reinhard Sackmann sagt:

    Aufgrund der Nonkonformität mit der niedersächsischen Verfassung und einer eklatanten Verquickung mit maßgeblichen Politikern und einer Lobbyistenbrut, sollte sich jedes Zwangsmitglied reiflichst überlegen, ob man die Kammern wie bisher weitermachen lassen solte.

    Mein Entschluß steht fest:
    sofortiger Austritt und somit Entzug von Geld für die Kammer, bzw. deren Kurfürsten!

    Des Weiteren ziehe ich in Erwähgung Antikammeraktionen zu unterstützen, da auch ich bereits negative Erfahrungen mit diesem Ableger der mittelalterlichen Ständeordnung hatte: Auf Nachfrage über die unverhältnismäßig hohen Zwangsbeiträge, und ob ich diese denn überhaupt
    zahlen müßte, wurde mir quasi mit einem Berufsverbot gedroht, wenn ich nicht mehr zahlen würde.

    1933 läßt grüssen!
    Das sind Zustände, die eines demokratischen Landes unwürdig sind!

    Normalerweise werden Vorstände und Präsidenten gewählt; warum nicht bei den Kammern?
    Warum gibt es keine Transparenz bezüglich der Finanzen der Kammern? Muß ich ohne jemals gefragt worden zu sein, die Saufgelage von Kammervertretern (sogenannte Interessenvertreter) und Politikern (Lobbyistena…Kriechern) bezahlen – oder einen Kammerpräsidenten, der nie einer hätte sein dürfen?

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