Handwerkskammer Hildesheim – Eil-Meldung: Präsident Jürgen Herbst zurückgetreten


Heute gab der  seit 01.11.2008 illegal amtierende Handwerkskammerpräsident Jürgen Herbst in einer eilig berufenen Presssekonferenz in der Handwerkskammer Hildesheim seinen Rücktritt bekannt.

Herbst gab keinerlei Kommentare ab. Nur: Als Grund gab er die Austragung seines Betriebs aus der Handwerksrolle bekannt.

. Fragt sich nur, was für ein Gewerbe Herbst aus der Handwerksrolle hat austragen lassen?

KAMMERSPARTAKUS berichtet in kürze ausführlich darüber.

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Rücktritt des Präsidenten der Handwerkskammer Hildesheim – NDR1 – 04.01.2012

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siehe Artikel: HNA  v. 04.01.2013

Hildesheimer übernimmt Amtsgeschäfte

Handwerkskammer: Präsident Herbst tritt zurück

Göttingen/Hildesheim. Jürgen Herbst tritt als Präsident der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen zurück. Am Freitag erklärte der Fleischermeister aus Einbeck bei einer Pressekonferenz in Hildesheim seinen Rückzug aus dem Amt….

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Hannoversche Allgemeine Zeitung   04.01.2013

Zweifelhafte Zusatzeinkommen

Handelskammer-Präsident Jürgen Herbst tritt zurück

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Kommentar

Karl Doeleke zum Rücktritt von Jürgen Herbst  HAZ v. 04.01.2012

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Tischlermeister Michael Pramann steht für einen Neubeginn gerne zur Verfügung.

Ziel muss sein, in Kürze: absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom  Gesetzgeber übertragenden Aufgaben _ also keine Selbsbeweihräucherungsversntaltungen etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….

Die Handwerkskammern bereichern sich lediglich an einem Verwaltungsakt!

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Die von der Handwerkskammer Hildesheim in der Presse verbreitete Behauptung, die Handwerkskammer Hildesheim sei stets um Transparenz bemüht, ist einfach eine Lüge!
Tischlermeiter Michael Pramann hinterfagt bereits seit Jahren die Geschäftsführergehälter, Aufwandsentschädigungen, etc.  Ohne jegliche (konkrete) Antwort von der Handwerkskammer

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Anfrage an die Handwerkskammer Hildesheim zum Rücktritt des illegaler Handwerkspräsident Jürgen Herbst v. 04.01.2013  bitte  H I E R  klicken

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Hintergrund:

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Handwerkskammer Hildesheim: Der König ist tot. Es lebe der König – mit offenem Brief an die HWK Hildesheim  v. 15.12.2012

Handwerkskammer Hildesheim und die Transparenz-Lüge       v. 09.12.2012

HWK – Wirtschaftsministerium verweigert vorsätzlich Rechtsaufsichtspflicht!!       v.16.08.2010

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Nachlese zu den Dessauer Handwerksgesprächen in Bild und Ton – Teil I

Kreishandwerksmeister Karl Krökel

„Wir haben heute über Kammern geredet, mir wurde attestiert heute, dass sie eine hervorragende Arbeit leisten. Das erschliesst sich mir persönlich nicht. Das muss ich mal so sagen. …

… Was wir aber machen, im ehrenamtlichen Engagement, es kommt aus dem Herzblut, kommt aus ehrenamtlichen Engagement. …“

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Michael Pramann 23.07. 2010 Niedersächsisches Wirtschaftsministerium

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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