Abschiedslaudatio ex-Kammerpräsident Herbst : LÜGEN – TÄUSCHEN – VERTUSCHEN


Zunächst einmal einen wunderschönen Guten Morgen an meine Leser der Handwerkskammer Hildesheim und sonstige Zwangskammerbefürworter!

Kreishandwerksmeister Karl Krökel ( Kammerkritiker )  in seinem Statement zur ehrenamtlichen Tätigkeit im Video:
„Wir haben heute über Kammern geredet, mir wurde attestiert heute, dass sie eine hervorragende Arbeit leisten. Das erschliesst sich mir persönlich nicht. Das muss ich mal so sagen. …

Was wir aber machen, im ehrenamtlichen Engagement, es kommt aus dem Herzblut, kommt aus ehrenamtlichen Engagement.

… und es muss Spaß machen. Und ich sag´ Ihnen ganz ehrlich: Der Spaß als Kreishandwerksmeister geht mir jetzt nach sechs Jahren langsam verloren!“

Redner Klaus Lothar Bebber / Obermeister der Kfz-Innung Dessau-Roßlau, Christoph Brosius / Präsident des Gesamtverbandes des Sächsischen Handwerks,  Hans-JosephClaessen / Vize-Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, Christian Anhalt / Vorstandsmitglied des Bundesverbandes für freie Kammern.  Karl Krökel, Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Dessau-Roßlau/Wittenberg, Moderator: Kai Boeddinghaus, Bundesgeschäftsführer dese Bundsverband für freie Kammern

Nachdem die Handwerkskammer Hildesheim einige Tage an Ihrer Internetpräsenz „werkelte“ veröffentlichte die Kammer am 09.01.2013 eine von Herbst persönlich auf sich selbst bezogene Abgangs- und Lobes-Laudatio.

Persönliche Stellungnahme von Jürgen Herbst  zum Link, siehe unten.    Die Rede ist allerdings erst am 09.01.2013 auf den Seiten der HWK Hildesheim veröffentlicht worden. Nicht wie es fälschlicherweise den Eindruck erweckt, am 04.01.2013. Dem Rücktrittstag von Herbst.

Zitat:

2005 wurde ich dann erstmals von der Vollversammlung der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen zum Präsidenten gewählt. Damit sprach mir die Vollversammlung ihr volles Vertrauen aus. Ein weiteres Mal tat sie dies mit meiner Wiederwahl im Jahr 2010. Entgegen der landläufigen Meinung, die derzeit in den Medien vertreten wird, verlief diese Wahl mehr als demokratisch.

Das muss eigentlich gar nicht Kommentiert werden! Hier, bei den Handwerkskammern,  von demokratischen Wahlen zureden,…. über dessen Einstellung sollte man sich wirklich Gedanken machen. Seit über 60 Jahren hat kein einziges Kammermitglied je eine Stimme zur Wahl der Vollversammlungsmitglieder abgegeben. Diese „Seilschaft“, die sich Vetrtreter des Handwerks nennt, hat somit gar keine demokratische Legitimation. Sollte sich KAMMERSPARTAKUS jedoch täuschen, möge derjenige, der zur Vollversammlungswahl einer Handwerkskammer in BRD jemals eine Stimme abgegeben hat sich bitte per E-Mail beim Bundesverband für freie Kammern melden.

E-Mail: bffk@bffk.de

Oder: die Kommentarfunktion nutzen. Allerdings mit nachvollziehbarem Namen  und Adresse

Aufruf an Handwerksgesellen und Handwerkskammer-Vollversammlungsmitglieder

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„Mit meiner Erklärung vom 7. Dezember 2012 haben wir als erste Kammer deutschlandweit meine Aufwandsentschädigung sowie die meiner beiden Vizekollegen veröffentlicht. Es ist uns nie in den Sinn gekommen, dies nicht zu tun oder gar verheimlichen zu wollen.“

Die Veröffentlichung scheint wirklich bundsweit einmalig. Dies aber nie verheimlichen zu wollen, ist eine infame Lüge. KAMMERSPARTAKUS hat seit Jahren die Aufwandsentschädigungen hinterfragt. Selbst das „verfilzte“ niedersächsische Wirtschaftsministerium, dass mehr „Kumpane als Kontolleur“  spielt, wurde eingeschaltet.

Womit sich auch gleich die nächste Aussage als Lüge entlarvt:

„Man kann es wohl als Ironie des Schicksals bezeichnen, dass ausgerechnet die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, die das Thema „Transparenz“ federführend vorantreibt, über angeblich unklare Aufwandsentschädigungen in den Fokus des medialen Interesses gerückt ist.“

Es sei denn, er meint bezüglich Transparenz,  die bisher einmalige Veröffentlichung der Aufwandsentschädigung im Vergleich zu den anderen 51 Handwerkskammern. Dennoch,…. eine wohl sehr zwielichtige Argumentation.

„Richtig ist aber auch, dass ich meinen Ladenbetrieb zum Jahreswechsel 2009 in einem ersten Schritt eingestellt habe. Davon profitierte das Handwerk in besonderem Maße. Sie alle wissen, dass ich keine Kinder habe und deshalb mit den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen habe, wie meine Kolleginnen und Kollegen. Eine geeignete Nachfolge, auf die ich bis heute gehofft habe, hat sich leider nicht gefunden. Deshalb habe ich in einem weiteren Schritt mich dazu entschieden, meinen Handwerkbetrieb aus der Handwerksrolle zum 31. Dezember 2012 löschen zu lassen.“

Falsch!

Richtig ist: Herbst hat seinen Betrieb geschlossen. Seit April 2010 produziert und verkauft die „Einbecker Senfmühle“ in der Knochenhauerstrasse 26 – 28 ihre Produkte. Seine Angestellten hat Herbst nach seiner Betriebsschließung zum 01.11.2009 gekündigt. Für was bitte, will Herbst einen Nachfolger gesucht haben? Es gab weder eine Betriebseinrichtung, noch eine Betriebsstätte, die Herbst zur Übernahme hätte anbieten können.

Eine wirklich mutige, öffentliche Aussage, Herr Herbst!

Richtig ist auch: Herbst führte laut Aussage Wirtschaftsministerium und Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt einen Partyservice. Als Partyservice-Betreiber hat Herbst nichts in der Handwerksrolle zu suchen.

Partyservice kein Gewerbe der HWO   –  auch bei Zulieferung aus eigenem Fleischereibetrieb

siehe: Leitfaden zur Abgrenzung von Handwerk und Industrie  Seite 15   – Quelle; IHK Berlin

Oder will Herbst behaupten er kenne die eigene Handwerksordnung nicht, die „heilige Bibel“,  mit der die Kammern redliche Steuerzahler der Schwarzarbeit bezichtigen, verfolgen ( Ausforschen, wie die Hauptgeschäftsführerin Ina Heidmann so schön sagt ), drangsalieren, in Haft stecken, und deren Existenzen vernichten?

§16 HWO

(2) Der Gewerbetreibende hat ferner der Handwerkskammer, in deren Bezirk seine gewerbliche Niederlassung liegt oder die nach § 6 Abs. 2 für seine Eintragung in die Handwerksrolle zuständig ist, unverzüglich den Beginn und die Beendiungg seines Betriebs und in den Fällen des § 7 Abs. 1 die Bestellung und Abberufung des Betriebsleiters anzuzeigen; bei juristischen Personen sind auch die Namen der gesetzlichen Vertreter, bei Personengesellschaften die Namen der für die technische Leitung verantwortlichen und der vertretungsberechtigten Gesellschafter anzuzeigen

 Einen Kommentar zur restlichen Rede spart sich KAMMERSPARTAKUS. Er redet wieder von seiner Gerad oder Gradlinigkeit. Was das bei Herbst heisst, haben Sie ja gerade gelesen!

KAMMERSPARTAKUS hat als Zwangsmitglied der Handwerkskammer Hildesheim die Geschäftsführung per E-Mail und Fax  gebeten seine Gegendarstellung ebenfalls auf der Internetpräsenz zu veröffentlichen.  

Vergebens!!

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Kammerreball zeigt Kammer an

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KAMMERSPARTAKUS bietet der Handwerkskammer Hildesheim eine öffentliche Live-Diskussion mit dem Bundesverband für freie Kammern in Rundfunk oder Fernsehen an. Hier kann die Handwerkskammer Hildesheim Transparanz unter Beweis stellen.

HWK Hildesheim – Wirtschaftsministerium verweigert vorsätzlich Rechtsaufsichtspflicht!!

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert

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Persönliche Stellungnahme von Jürgen Herbst

IHK oder HWK

IHK oder HWK

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die Handwerkskammer Hildesheim hat es erneut bestätigt. Die (Handwerks-)Kammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen innerhalb der nächsten zwölf Monate. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler.

Umgehende Forderung bis dahin:

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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