Handwerkskammer Hildesheim: Tischlermeister stellt Strafantrag gegen Kammerführung


Am 10.01.2013 übergab Tischlermeister Michael Pramann der Staatsanwaltschaft Hildesheim den Strafantrag gegen die Ex-Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Hildesheim Jutta Schwarzer, die amtierende Hauptgeschäftsführerin Ina Heidmann, den von 2005 bis zum 04.01.2013 amtierenden illegalen Kammer-„Präsidenten Jürgen Herbst, sowie Geschäftsführer Jürgen Garms wegen Betrug, Veruntreuung, persönliche Vorteilsnahme, Beihilfe, Hochstapelei, Mitwisserschaft, Wettbewerbverstoß, etc.

Die Strafanzeige wurde als Zwangsmitglied Und Steuerzahler gestellt ( Strafantrag siehe unten ).

Nun ist die Staatsanwaltschaft in Hildesheim gefordert weiteren Schaden vom Steuerzahler und den Zwangsmitgliedern abzuwehren  und die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen. Bleibt zu hoffen, dass die Staatsanwaltschaft Hildesheim den Mut hat, nicht so, wie bei der IHK Lüneburg zu verfahren. Oder  wie bei der IHK Stuttgart, wo ein „Kammerhäuptling“ behauptete, er habe nicht gewusst, dass Veruntreuung strafbar sei, und das Verfahren somit eingestellt wurde? Oder so ähnlich. Jeder, der nur ein Fünkchen Rechtsbewusstsein innehat, will die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen sehen.

Die Betroffenen werden es gelassen hinnehmen. Sie werden eine Anwaltsoziätät beauftragen die Stellung dazu zu abgeben werden. KAMMERSPARTAKUS vermutet, dass es die Kanzlei Dehne/Ringe/grages/Bolte mit Sitz in Elze und Hildesheim sein wird. Mit 17 Rechtsanwälten und 60 Mitarbeitern. Schwerpunkt DDR-Recht steht dabei auch im Programm. Na, das passt ja. Die genannte Kanzlei, ein wenig Werbung sei erlaubt, vertritt die HWK Hildesheim auch vor dem Verwaltungsgericht in Hannover. Hier klagt Pramann gegen die nicht stattgefundenen Wahlen 2009 zur Vollversammlung. Die Hauptgeschäftsführerin allerdings spricht immer von einer Klage gegen die Wahlen. Sie, als ausgebildete Juristin, scheiint so ihre eigene Interpretation von Wahlen zu haben. Im sinne der Kammern natürlich.  Oder besser Cosa Nostra? Wie auch immer es ausgehen mag. Die Kammern bedienen sich zwecks Rechtsvetretung aus der Kasse der Handwerkskammer. Die Kosten trägt somit der „dumme“ Beitragszahler.

Die Klage hätte auch sich auch noch auf den kompletten Vorstand, sowie die gesamten Vollversammlungsmitglieder beziehen konnen. Denn alle wurden per E-Mail informiert und sind somit Mitwisser. In die Stapfen von Herbst tritt also einer, der über den ganzen Skandal informierten war. Das dürfte die Garantie sein, dass wie eh und jeh weitergekungelt wird, als wäre nichts geschehen.

Jürgen Herbst, „Präsident“ der Kammer bis zum 04.01.2013 wurde endlich vor die Tür gesetzt. Rentner Herbst, der seit dem 01.11.2009 kein Handwerk mehr ausübt, seinen Laden aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten aufgegeben hat, und sich seit über vier Jahren einen schönen Tag als illegaler Handwerkspräsident auf Kosten der Steuer- und Zwangsmitglieder gemacht hat. 1548,36 Euro hat Herbst laut Angaben HWK Hildesheim kassiert. Da kommt in den Jahren eine Summe von ca. 75.000 Euro zusammen.

Ob es nicht wesentlich mehr sind oder ob man sich auf die Angaben der HWK verlassen kann? Möge sich jeder seine eigene Meinung bilden.

KAMMERSPARTAKUS drängt seit Jahren auf Transparenz der Kammern. Fordert seit Jahren die Offenlegung der Geschäftsführergehälter, Aufwandsentschädigungen, etc. Es gab anfangs nichtssagende Antworten. Später gar keine mehr. Und als KAMMERSPARTAKUS im Januar 2009 das persönliche Gespräch mit der damaligen Hauptgeschäftsführerin Jutta Schwarzer suchte, wurde er nach nicht einmal zehn Minuten aus dem Büro gescmissen.

Seitdem wird jegliche Post von der HWK Hildesheim ignoriert. Alle Schreiben und Sendungen gehen ungeöffnet zurück. Mit einer „Organisation, deren (handwerkliches) Geschick darin liegt, zu lügen, zu tauschen und zu vertuschen, will KAMMERSPARTAKUS nichts zu tun haben.

Aber warum nur, wurde Herbst am 04.01.2013 so überraschend vor die Tür gesetzt? Die Kammerführung und das „verfilzte“ Wirtschaftsministerium haben jahrelang gemauert. KAMMERSPARTAKUS kann sich den Rausschmiss Herbsts nicht auf die Fahne schreiben.

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Erst der Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ ) muss den Stein ins Rollen gebracht haben.

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HWK Hildesheim – Wirtschaftsministerium verweigert vorsätzlich Rechtsaufsichtspflicht!!

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung hat es bereits am 07.01.2013 angekündigt

Tischler will Strafantrag stellen - HILDESHEIMER ALLGEMEINE ZEITUNG

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Strafanzeige Handwerkskammerführung als PDF-Datei   ®

HILDESHEIMER ALLGEMEINE ZEITUNG  Kammerrebell zeigt Kammer an   v. 11.01.2013

Widerspruch Einstellung Strafanzeige Handwerkskammerführung

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Kreishandwerksmeister Karl Krökel ( Kammerkritiker ) in seinem Statement zur ehrenamtlichen Tätigkeit im Video:
“Wir haben heute über Kammern geredet, mir wurde attestiert heute, dass sie eine hervorragende Arbeit leisten. Das erschliesst sich mir persönlich nicht. Das muss ich mal so sagen. …

… Was wir aber machen, im ehrenamtlichen Engagement, es kommt aus dem Herzblut, kommt aus ehrenamtlichen Engagement. …

… und es muss Spaß machen. Und ich sag´ Ihnen ganz ehrlich: Der Spaß als Kreishandwerksmeister geht mir jetzt nach sechs Jahren langsam verloren!”

Redner Klaus Lothar Bebber / Obermeister der Kfz-Innung Dessau-Roßlau, Christoph Brosius / Präsident des Gesamtverbandes des Sächsischen Handwerks,  Hans-JosephClaessen / Vize-Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, Christian Anhalt / Vorstandsmitglied des Bundesverbandes für freie Kammern.  Karl Krökel, Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Dessau-Roßlau/Wittenberg, Moderator: Kai Boeddinghaus, Bundesgeschäftsführer dese Bundsverband für freie Kammern

Logo Handwerkskammer

Die Handwerkskammer Hildesheim hat es erneut bestätigt. Die (Handwerks-)Kammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen inkürzester Zeit. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler.

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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KAMMERSPARTAKUS bietet der Handwerkskammer Hildesheim eine öffentliche Live-Diskussion mit dem Bundesverband für freie Kammern in Rundfunk oder Fernsehen an. Hier kann die Handwerkskammer Hildesheim Transparanz unter Beweis stellen.

Kammerreball zeigt Kammer an

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Widerspruch Einstellung Strafanzeige Handwerkskammerführung

LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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