Pressemitteilung: Ein Hauch von Demokratie und Transparenz


Ein Hauch von Demokratie und Transparenz

9 Mitglieder der Kaktus-Initiative sorgten am Dienstag für frischen Wind in der konstituierenden Sitzung der Bezirksversammlung der IHK Ludwigsburg

Das mit Spannung erwartete erste Auftreten der als Kaktus-Initiative bekannt gewordenen Gruppe von Unternehmern, die eine fortschrittlichere und transparente IHK fordern, fand vergangenen Dienstag bei der konstituierenden Sitzung der IHK Bezirkskammer Ludwigsburg statt. Und entgegen aller Erwartungen zeigten die „Neuen“ Profil und viel Wille zu konstruktiver und transparenter Kammerarbeit.

Bereits der erste Tagesordnungspunkt, die Wahl des Präsidenten und seiner Stellvertreter wurde zu einem Aufeinandertreffen von „Alt“ und „Neu“. Entgegen der bisherigen Tradition, einen Kandidaten in einer offenen Abstimmung zu bestätigen, stellte die Kakteengruppe nicht nur eigene Kandidaten auf, sondern setzte auch die eigentlich selbstverständliche Forderung nach geheimer Personenwahl durch.

Die drei Kandidaten der Kaktus-Initiative brachten es auf den beachtlichen Stimmenanteil von durchschnittlich 24%, schafften es aber erwartungsgemäß nicht, sich gegen die etablierten Kandidaten durchzusetzen.

Wesentlich mehr Erfolg hatte die Kaktus-Initiative mit 9 Anträgen – weitere Anträge lagen nicht vor –, deren Ziel eine transparentere und verbesserte Präsentation der Kammer war.

2 Anträge zur Angleichung der Geschäftsordnung an die Satzung wurden angenommen, bei 3 Anträgen zur Transparenz gab es Kompromisse, 2 Anträge wurden zurückgestellt und lediglich 2 abgelehnt.

Zukünftige Bezirksversammlungen werden mit Ort, Termin und Tagesordnung – soweit redaktionell möglich – im IHK-Magazin und im Internet angekündigt. Des Weiteren wird ein Bericht über jede Sitzung veröffentlicht.

Weniger progressiv entschieden die Mitglieder der Bezirksversammlung über die weiteren Anträge. So werden Bezirksversammlungen in Ludwigsburg auch in Zukunft nichtöffentlich stattfinden. Auch die Möglichkeit, zumindest IHK-Mitglieder in die Sitzung als Zuschauer einzuladen (wie es bei der Vollversammlung und der Bezirksversammlung ES/NT der Fall ist) und die Schaffung einer elektronischen Diskussionsplattform wurden abgelehnt.

Insgesamt war dieses erste Auftreten, der zu Unrecht als „Kammerrebellen“ bezeichneten Initiative, ein wichtiger erster Erfolg, der die Richtigkeit der Forderung nach mehr Transparenz und Offenheit in den Kammern zeigt. In diesem Sinne gehen die Mitglieder der Initiative mit viel Selbstvertrauen in die anstehenden Versammlungen der anderen Bezirkskammern und vor allem in die Vollversammlung im Februar 2013.

(336 Wörter, 2610 Zeichen)

Clemens Morlok
Kaktus-Initiative Ludwigsburg

Über die Kaktus-Initiative:
Die Kaktus-Initiative versammelt Unternehmer aller in der IHK vertretenen Branchen, die transparentere Strukturen und demokratische Prozesse in den verschiedenen Kammern fordern. Die Initiative tritt für eine Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft, freie Kammerwahl und bessere Repräsentation der Mehrheit der Unternehmen in der IHK ein.

Im Falle einer Veröffentlichung erbitten wir ein Belegexemplar.

Clemens Morlok

Justcall GmbH

Schuckertstr. 27

71254 Ditzingen

Tel. 07156/ 490 293

Geschäftsführer: Clemens Morlok, Karin Sidiropoulos

Amtsgericht Stuttgart, HRB 206086

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

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