Pressemitteilung: Jürgen Klaffke ist Präsidentschaftskandidat der Kaktus-Initiative


Jürgen Klaffke, Geschäftsführer der „atb – die berater Beratungsgesellschaft mbH“, Stuttgart/Schwerin wird bei der konstituierenden Sitzung der Vollversammlung am 6.2.2013 als Präsidentschaftskandidat gegen Georg Fichtner antreten.

Die Firma atb- die berater berät Unternehmen in der Altenpflege bei der Entwicklung und Optimierung von Qualitätsmanagements, begleitet Projekte für alternative Wohnformen im Alter.

Jürgen Klaffke, Jahrgang 1948, sieht es als seine Aufgabe als Präsident an, endlich das Gesamtinteresse der Mitgliedsunternehmen in Politik und Wirtschaft  zu vertreten, wie es u.a. die Compliance-Richtlinie der IHK Region Stuttgart verlangt.

Jürgen Klaffke: „rund 90% der IHK – Mitglieder nehmen seit Jahrzehnten nicht an der IHK – Wahl teil! Das ist nicht hinnehmbar. Wie wir wissen, sind die Gründe dafür mangelnde Transparenz der IHK – Beschlüsse, mangelnde Beitragsgerechtigkeit, und vor allen Dingen  die Zwangsmitgliedschaft. Hier sind demokratische Lösungen zu finden.“

Die Firma atb-die berater profitiert nicht von Stuttgart 21.

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Kaktus-Gruppe zeigt wieder Stachel

Initiative der IHK-Kleinunternehmer schickt bei der Präsidentenwahl einen Gegenkandidaten ins Rennen

Stuttgart/Ludwigsburg. Der Industrie- und Handwerkskammer Region Stuttgart sowie ihren Bezirkskammern in den Landkreisen der Region stehen in den nächsten Monaten spannende Zeiten bevor. Dafür sorgt zweifellos die Kaktus-Initiative, eine Gruppe von 57 Kleinunternehmern, die sich eine bessere Repräsentation der Firmen auf die Fahnen geschrieben hat.

Einen Vorgeschmack auf das Wirken der unbequemen Gruppe bekam die IHK schon vor und nach den IHK-Wahlen im Oktober 2012. Auch am morgigen Mittwoch bei der konstituierenden Sitzung der IHK-Vollversammlung wollen sich die 22 Kaktus-Vertreter innerhalb der 100-köpfigen Vollversammlung wieder Gehör verschaffen. … weiterlesen Ludwigsburger Kreiszeitung  v. 05.02.2013

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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