Handwerkskammer Karlsruhe mit transparenten Zahlen


An Transperenz sind die Handwerkskammern in BRD wirklich kaum zu übertreffen. Wie schon die Handwerkskammer Konstanz, präsentiert nun auch die Handwerkskammer Karlsruhe ein Finanzstatut. Allerdings mit Zahlen, die sowas von transparent erscheinen, dass man durch sie hindurch sehen kann.

Wollten doch die Handwerkskammern künftig alle Zahlen im Internet veröffentlichen. So prahlte zumindest am 19.10.2012 der Vize-Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, Claesen, auf den Dessauer Handwerksgesprächen.

Zum Finanzstatut bitte  H I E R  klicken.  Ab Seite 7 wird es interessant.

Zudem steigt auch mal wieder der Beitrag zum Wohle der Kammerfürsten. Der Zusatzbeitrag stieg auf 1,0 %.

Die Handwerkskammer Karlsruhe brüstet sich in Ihrer Jahresbilanz zudem mt einer um 47 steigenden Betriebszahl im Kammerbezirk. Dass jedoch die Zulassungspflichtigen Betriebe um 103 gefallen sind und der Erfolg nur aufgrund steigender Anmeldungen von sogenannten „Kümmerexistenzen“ zu verbuchen ist, darüber schwigt die Kammer in einer Laudatio in ka-news.de. Sinkende Zahlen bei den Zulassungspflichigen uns steigende bei den zulassungsfreien Handwerksbetrieben sind übrigens bundesweit zu beobachten.

Der Begriff „Kümmerexistenz“ stammt übrigens auch vom Vize der HWK Düsseldorf, Claesen. Die Handwerkskammern genieren sich jedoch nicht, auch solche „Kümmerexistenzen“ abzuzocken.

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Lügen – Betrügen – Täuschen – Vertuschen

Logo Handwerkskammer

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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