Blockade des Präsidiums der IHK Stuttgart durchbrochen


 

Bei der Vollversammlung der IHK Stuttgart am Dienstag wurde Thomas Albrecht als Kandidat der Kaktusinitiative in einen internen Ausschuss gewählt.

 

Das Präsidium der IHK hatte bereits im Vorfeld für die internen Ausschüsse Haushalt, Bau und IT-Service eigene Kandidaten vorgeschlagen, über die en bloc abgestimmt werden sollte. Die Bewerber der Kaktusinitiative wurden vom Präsidium ausdrücklich den Mitgliedern der Vollversammlung nicht empfohlen.

 

Nachdem über diese undemokratische Vorgehensweise des Präsidiums heftig von Seiten der Kaktusgruppe und des Präsidiums in der Vollversammlung debattiert worden war, gab es den Beschluss, die Wahl der Mitglieder der internen Ausschüsse in geheimer Wahl einzeln vorzunehmen. Wie erwartet wurden die Vorschläge des Präsidiums mit mal mehr, mal weniger großen Mehrheiten angenommen. Bei den Kandidaten des Haushaltsausschusses zeichnete sich allerdings eine Überraschung ab – der Kandidat der Kakteen, Thomas Albrecht, der vielen Mitgliedern der Vollversammlung schon aus der letzten Wahlperiode bekannt war, wurde in den Haushaltsausschuss gewählt. So hat die Vollversammlung als gewählter Souverän mit ihrem Votum für Thomas Albrecht der Bevormundung durch das Präsidium Grenzen gesetzt.

 

Interessant war auch, dass die Diskussion um die Wahl von kooptierten Vollversammlungsmitgliedern in die internen Ausschüsse sich in schlechteren Wahlergebnissen der Kandidaten niederschlug und diese nur knapp eine Mehrheit erhielten.

 

Die 22 Kammerreformer der Kaktusinitiative treten für die Aufhebung der Zwangsmitgliedschaft, für Beitragsgerechtigkeit und Transparenz der IHK Stuttgart ein.

 

Durch die Terminkollision mit dem Frühjahrsempfang der IHK Böblingen mussten – wie schon in der konstituierenden Sitzung –  alle Anträge zu Sachthemen vertagt werden.

 

Für die Kaktusinitiative

 

Clemens Morlok

 

 

Danke an alle, die mir und meinen Mitstreitern von der „Kaktusinitiative“ (www.kaktusinitiative.de) bei der IHK-Wahl Stuttgart ihre Stimme gegeben haben.

 

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Lügen – Betrügen – Täuschen – Vertuschen

Logo Handwerkskammer

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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