Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern: doppelt abgezockt


Über die Belastung durch doppelte Mitgliedschaft in den Kammern und den Möglichkeiten zur Kostenoptimierung berichtet markt intern.
Wer weiter sein hart erarbeitetes Geld den „Kammerhaien“ in den Rachen werfen möchte,…  bitte  einfach nicht den unten aufgeführten Link aufrufen.
Zahlreiche Betriebe werden in BRD zur Zwangsmitgliedschaft in gleich zwei Kammern gezwungen. In die IHK und die Handwerkskammer.
Aber auch für Betriebe, die nur der Handwerkskammer angehören lohnt es sich zu informieren. Es lohnt sich aufgrund der weitaus höheren Beiträge der Handwerkskammern sich vielleicht für eine Zweit (_Zwangs-) Mitgliedschaft in der IHK zu entscheiden.
Denn: Ergibt sich ein Handelsumsatz von weniger als 130.00 EURO, greift eine Beitragsbefreiung.

Link zum Artikel in markt intern

Quelle: Bundesverband für freie Kammern

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So hat der Konzern Daimler Chrysler – ein Milliardenkonzern – im Jahr 1997 sagenhafte 360 DM an die IHK in Stuttgart entrichtet.

Daimler zahlt Mindestbeitrag

Die Hamburger Jill Sander AG hat jahrelang nur einen Beitrag von 153 Euro Beitrag bezahlt. So wie die Dönerbude um die Ecke.

Im Zuge der Bankenkrise geriet auch die HSH Nordbank in eine Schieflage und musste hohe Abschreibungen vornehmen. Auch die Handelskammer konnte abschreiben: Ihren Beitrag. Denn mit dem Verlust sind nur noch 153 Euro fällig. Bei 30 Milliarden Euro Bundesgarantien sollten doch etwas mehr als die 153 Euro übrig sein. Nur noch mal im Vergleich die Zahlen:

30.000.000.000 Euro Bundesgarantie und 153 Euro IHK-Beitrag. Wie hoch ist die Bundesgarantie für Ihr Unternehmen?

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Beiträge für Handwerker viel höher als für IHK-Mitglieder   v. 23.10.2012

Die verlogene Beitragsgerechtigkeit der Zwangskammern   v. 02.12.2011

IHK-Beitragspflicht für gemeinnützige Körperschaften   v. 16.12.2010

Preisunterschiede von bis zu 400 Prozent bei den IHK-Zwangsabgaben     v. 08.08.2010

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Lügen – Betrügen – Täuschen – Vertuschen

Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert   v. 08.12.2012

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Die HandwerksKammern  in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleistet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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