Nachtfluggegner wollen IHK verlassen


Berlin – Aus Protest gegen die Haltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) zur Nachtflug-Regelung am BER-Flughafen wollen Gewerbebetriebe aus Friedrichshagen und Umgebung die Kammer verlassen. Da die IHK sich gegen ein erweitertes Nachtflugverbot ausgesprochen habe, sei für die austrittswilligen Unternehmen eine weitere Mitgliedschaft nicht mehr mit ihrem Gewissen zu vereinbaren, erklärte Tobias Apelt von der „Interessenvertretung der IHK-Aussteiger Berlin“. Nachtflüge, wie sie auch über Friedrichshagen vorgesehen sind, gefährdeten die Gesundheit der unter den Routen schlafenden Anwohner. Bisher hätten 14 Unternehmen aus dem Berliner Südosten ihren Austritt aus der IHK erklärt, sagte Apelt.

Kammer-Sprecher Leif Erichsen verweist darauf, dass die Mitgliedschaft in der IHK für Unternehmen Pflicht und ein Austritt daher nicht möglich sei. Gebunden in der IHK sind nach Erichsens Angaben derzeit rund 275 000 Gewerbebetriebe in Berlin.   …weiterlesen DER TAGESSPIEGEL

BERLINER MORGENPOST:

Interessen: Firmen wollen die IHK verlassen

14 Unternehmen aus Treptow-Köpenick wollen die Industrie- und Handelskammer Berlin verlassen. In einem Schreiben an Hauptgeschäftsführer Jan Eder haben sie ihren Austritt aus der Kammer erklärt. …

…“Wenn sich die IHK so positioniert, müssen wir die Chance haben, dagegen vorgehen zu können“, sagte Tobias Apelt. Man werde versuchen, den Austritt durchzuboxen. Weitere Firmen aus Friedrichshagen hätten bereits angekündigt, dass sie sich der Erklärung anschließen wollten. …

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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