Wirtschaftsministerium subventioniert Handwerkskammer Freiburg mit 73.000 EURONEN


Während professionelle Wirtschaftsberater auf dem hart umkämpften Markt um jeden Kunden kämpfen müssen und Geschäftsrisiken selber tragen  tragen müsen, bekommen dubiose Institutionen, wie die Handwerkskammern, deren fachliche Kompetenz sehr in Frage gestellt wird, Gelder aus dem Steuertopf.
73.000 Euronen sollen es diesmal für die Handwerkskammer Freiburg sein. Damit könnten im Jahr 2013 über 1.000 Beratungstage für die Handwerksbetriebe im Kammerbezirk geleistet werden, so der Finanzminister Nils Schmidt in einer Pressemeldung. 73,- EURO für einen Beratungstag? Schon alleine dies dürfte die Qualität der Beratung in Frage stellen.
Die Zwangskammern, die nicht einmal in der Lage sind sich selber zu finanzieren. Die angewisen sind von Steuergeldern und Zwangsbeiträgen.

Da sitzen ein paar „Nesthocker“ in gesicherten Angestelltenverhältnissen, die sich vor der Selbstständigkeit drücken und wollen nun jemanden erzählen, wie man seinen Betrieb zu führen hat?

Hans-Wolff Graf ist Autor eines Buches über Korruption, etlicher Artikel, Finanzberater und Initiator etlicher Projekte. Er bringt es auf den Punkt!
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„… Da masst sich jemand an…  Stellen Sie sich vor: Bei der IHK gibt es Lehrgänge, wie man die Selbstständigkeit begründet. Und das wird dann gehalten von Witzfiguren, die aus Angst vor der eigenen Selbstständigkeit Angestellte geworden sind. Verstehen Sie? Da redet ein Blinder von der Farbe, aber der Gesetzgeber schreibt das vor. …“.

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Handwerkskammer erhält 73.000 Euro Zuschuss   Kanal8  v. 24.05.2013

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Lügen – Betrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Wirtschaftsministerium subventioniert Handwerkskammer Freiburg mit 73.000 EURONEN”
  1. heizer1960 sagt:

    Geldgieriges Lumpenp…. diese Kammern . Zu nix nutze. Schafft endlich diesen Wahnsinn ab !

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