Handwerkskammer Osnabrück: Vize bespitzelt?


Das niedersächsische Wirtschaftsministerium will untersuchen, ob die Geschäftsführung der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland E-Mails an Präsidiumsmitglieder ohne deren Einwilligung gelesen hat. Der Kammer-Hauptgeschäftsführer bestreitet das, der möglicherweise betroffene Kammer-Vizepräsident schweigt vorerst. Verwirrung besteht über ein angebliches Beschwerdeschreiben des Deutschen Gewerkschaftsbundes.   … weiterlesen „Neue Osnabrücker Zeitung“

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Link zum Bericht der Hannoversc Allgemeinen Zeitung  bitte  H I E R  klicken.

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EIFELZEITUNG: Erkenntnisse des Landesrechnungshofes Niedersachsen über das Versagen der Rechtsaufsicht muss Konsequenzen haben  v. 06.06.2013

Niedersächsischer Landesrechnungshof: Kammer-Skandal – Teil II  v. o2.06.2013

Handwerkskammern Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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