Handwerkskammer Hildesheim – Wer einmal lügt…


Es ist schon mehr als erstaunlich, dass die aufgedeckten Skandale bei den niedersächsischen Zwangskammern allgemein, insbesondere jedoch die der Handwerkskammern, in keiner Weise kritisch behandelt werden und Lehren daraus gezogen werden. Insbesondere die Handwerkskammer Hildesheim, die sich als die transparenteste der 52 Handwerkskammern öffentlich darstellt.

Dabei verbreitet Sie noch heute die Lüge … Man kann es wohl als Ironie des Schicksals bezeichnen, dass ausgerechnet die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, die das Thema „Transparenz“ federführend vorantreibt, über angeblich unklare Aufwandsentschädigungen in den Fokus des medialen Interesses gerückt ist. …Es ist uns nie in den Sinn gekommen, dies nicht zu tun oder gar verheimlichen zu wollen.“

Die Hauptgeschäftsführerin Ina Heidmann will auch nichts davon gewusst haben, dass Jürgen Herbst bereits spätestens April 2010, also vor seiner „Wieder-Wahl“ zum Kammerpräsidenten, sein Fleischereifachgeschäft in Einbeck aufgegeben hat.

Die Generalstaatsanwaltschaft Celle hat jedoch im Schreiben v. 08.04.2013 schriftlich bestätigt, dass die Tatsache der Betriebsaufgabe von Jürgen Herbst allseits bekannt gewesen sei, Frau Heidmann dürfte wohl auch hier der Lüge überführt sein, wenn sie bahauptet, nichts von Herbsts Betriebsaufgabe gewusst zu haben. Denn anders ist die Aussage von Heidmann wohl kaum zu interpretieren-.

Auch im Jahresbericht 2012 ( ab Seite 5 ) ,festigt Heidmann Ihre Darstellung, und gesteht sich keinerlei Fehler ein.

Die Wahl 2010 wurde durch mehrere interne und externe Gremien, u. a. durch den Wahlausschuss und die Vollversammlung geprüft. Die Rechtsaufsicht, das Wirtschaftsministerium, bescheinigte die Ordnungsmäßigkeit der Wahl des Präsidenten und der beiden Vizepräsidenten. In diesem Zusammenhang wurde im Übrigen die betriebliche Situation von Jürgen Herbst vom Wahlausschuss – dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und der Rechtsaufsicht – geprüft und von Letzterer schließlich bestätigt.

Fakten gibt es genug, die bestätigen, dass hier mehr als gemauschelt wurde. Gegen die ach so heilige mittelalterliche Handwerksordnung verstossen wurde. Auch wenn diese von der Staatsanwaltschaft in der BRD-Firma und ihrer Scheinjustiz allesamt ignoriert wurden/werden.

Es wird einmal davon abgesehen,sich wiederholt über die sogenannten  Gremien der Handwerkskammer zu äussern, Es ist in einem Satz zusammenzufassen: Es wurde noch nie eine Stimme zur Wahl auch nur eines Vollversammlungsmitglieds abgegeben.

Sich auf die Rechtsaufsicht, Wirtschaftsministerium und den Zentralverband des Deutschen Handwerks zu berufen, grenzt schon an Verhöhnung. Wurde doch vom Landesrechnungshof bestätigt, dass so gut wie keine Rechtsaufsicht des Wirtschaftsministeriums stattgefunden habe.

So fand der Rechnungshof, der sich die Tätigkeit des Ministeriums in den Jahren 2009 bis 2012 vorgenommen hat, nicht einmal Dokumente oder Protokolle darüber, wie die Aufsicht überhaupt ausgeübt wurde.

Nun,…

Die Handwerkskammer hat mittlerweile seit dem 11.06.2013 mit Delfino Roman einen neuen Präsidenten. Delfino Roman, der schon, nachdem die HWK Hildesheim Jürgen Herbst aus der „Schusslinie“ genommen hat, zur Geschäftsübernahme als Vizepräsident der Hauptgeschäftsführerin „Treue und Gefolgschaft“ leistete. Es ist also nicht zu erwarten, dass ein „Mitwisser“ ( Mittäter?) für wirkliche Reformen einstehen wird. Der Filz wird weitergehen in Hildesheim.

KAMMERSPARTAKUS kann Jürgen Herbst und der Vollversammlung nur mehr als Charakterlosigkeit und Provokation vorwerfen, liest man den Artikel von DIE EULE, die darüber berichtete, dass Jürgen Herbst mit Standing Ovations am 11.06.2013 als Ex-Präsident verabschiedet wurde.

Herbst, der zudem Aufwandsenstschädigungen in Höhe von ( laut eigenen Angaben HWK Hildesheim ) 18580,32  EURO aus Zwangsbeiträgen und Steuergeldern „erschlichen“ hat.

„… . So erhielt Präsident Jürgen Herbst im Jahr 2011 monatlich einen zu versteuernden Betrag von 1548,36 Euro, …“

Zusatz: Aufwandsentschädigungen sollen lediglich für Ausfälle als Unternehmer oder auch als  Angestellter gezahlt werden. Es ist weder bekannt, dass Herbst als Unternehmer noch als Angestellter tätig war.

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KAMMERSPARTAKUS bietet den Kammerfunktionären, insbesondere der Handwerkskammer Hildesheim wiederholt eine öffentliche Podiumsdiskussion in Rundfunk oder Fernsehen an. Live, allerdings. Damit die Kammern nicht die Möglichkeit haben dem NDR vorzuschreiben was zu senden ist.

Wenn auch nur ein Fünkchen Anstand vorhanden ist, sollte nicht gezögert werden um dies in die Wege zu leiten.

Die Mafia hat ´nen Ehrenkodex

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Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Handwerkskammerpräsidenten-Skandal – Offener Brief an Jörg Bode, niedersächsischer Wirtschaftsminister  23.12.2012

Abrechnungs-Skandal der Handwerkskammerpräsidenten – Hauptgeschäftsführer der HWK Hannover meldet sich zu Wort  v. 18.12.2012

Handwerkskammer Hildesheim: Der König ist tot. Es lebe der König – mit offenem Brief an die HWK     v. 15.12.2012

Niedersachsen – Verkehrte Welt – Handwerkskammern “drohen” Ihrer Rechtsaufsicht       v. 111.12.2012

Niedersachsen: Rechtsaufsicht lässt sich von Handwerkskammern vorführen     v. 11.12.2012

Handwerkskammer empört über Datenweitergabe        v. 10.12.2012

Handwerkskammern “winden” sich aus der Verantwortung           v. 09.12.2012

Handwerkskammer Hildesheim und die Transparenz-Lüge            v. 09.12.2012

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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