Wie die Handwerkskammer ( Bremen ) die Handwerksordnung „mit den Füssen tritt“


Nachdem t Joachim Feldmann, Präsident der Handwerkskammer Bremen, sich aus gesundheitlichen Gründen vom „Amt“ zurückgezogen hatte, verküdete der Vize Präsident der Arbeitgeberseite Hans-Joachim Stehr einsitig, die Kammer bis 2014 gemeinsam mit dem Vorstand weiterzuführen.

Trotz der Erwähnung des übrigen Vorstandes war das Vorgehen beim Vizepräsidenten der Arbeitnehmerseite, Rainer Schnaars, auf Unverständnis gestoßen.

Der Vizepräses der Arbeitnehmerseite in der Handwerkskammer Bremen, Rainer Schnaars, hat das Vorgehen der Arbeitgeber kritisiert. „Sowohl die Handwerksordnung als auch die Satzung sagen aus, dass beide Vizepräsidenten die Kammergeschäfte gemeinschaftlich zu erledigen haben, bis ein neuer Präses gewählt ist“, betont Schnaars.

„Herr Stehr hat uns gar nicht informiert, was er vorhat. Die Arbeitgeber haben einen Alleingang gemacht – ohne Absprache mit den Arbeitnehmern. Das war nicht transparent“, ist Schnaars, der seit 15 Jahren dem Vorstand der Handwerkskammer angehört, auf der Palme.

Und alles selbstverständlich ohne Beschluss des Vorstandes oder der Vollversammlung.

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Zum Bericht der Nordseezeitung bitte  H I E R  klicken.

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Redliche Handwerker, „die einen Nagel in die Wand klopfen“ oder Haare schneiden, oder Dreadlocks, und das ohne Meisterbrief   werden mit der Handwerksordnung drangsaliert und wie Kriminelle behandelt.

Für die Handwerkskammern selbst existiert diese Handwerksordnung jedoch nicht. Sie wird nach belieben missachtet.

So agierte in der Handwerkskammer Hildesheim ein illegaler Präsident, der seinen Handwerksbetrieb schon vor Jahren abgemeldet hatte. Ähnlich wie bei der Handwerkskammer Freiburg und der Handwerkskammer Konstanz.

Wer sich von dieser mittelalterlichen Verordung knebeln lässt ist selber schuld.

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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