Hildesheim – HWK-Präsident „attakiert“ demokartische Legitimation der IHKn


Bffk vom 05.09.2013: HWK-Präsident kritisiert demokartische Legitimation der IHKn

Wenn Kritiker der Kammern diesen Organisationen mangelnde demokratische Legitimation vorwerfen, so wird dies sowohl von den Kammern als auch von der Politik stets zurückgewiesen. Geringe Wahlbeteiligung, verkürzte oder völlig fehlende Beratungen und Beschlussfassungen im Vorfeld von politischen Statements der Kammern, all das soll kein Hinweis auf strukturelle demokratische Defizite sein.

Nun aber hat der neu gewählte Präsident der Handwerkskammer Hildesheim, Delfino Roman,  Klartext gesprochen. Befragt nach der Notwendigkeit, im Bereich der Handwerkskammern endlich das undemokratische Modell der Friedenswahlen zu beenden, sagte er, dass auch in den Industrie- und Handelskammern „….ebenfalls keine zufriedenstellende demokratische Legitimation….“ besäßen.

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Quelle: Bundesverband für freie Kammern

Zitat Roman:

„Andererseits zeigen die Briefwahlen bei den Industrie- und Handelskammern eine Wahlbeteiligung deutlich unter 5 %. Das ist ebenfalls keine zufriedenstellende demokratische Legitimation.“

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Handwerkskammer Hildesheim – Wer einmal lügt…     v. 11.08.2013

Handwerkskammer Hildesheim und die Transparenz-Lüge            v. 09.12.2012

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Niemand hatte die Absicht

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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