Nds. Wirtschaftsministerium gibt grünes Licht für nicht ganz unumstrittenen Hauptgeschäftsführer


Carl-Michael Vogt war schon im Mai von der Vollversammlung der Handwerkskammer Hannover vom Abteilungsleiter zum für das Ressort „Bildung und Recht“ zuständigen Geschäftsführer befördert worden. Die Genehmigung hat jedoch länger gedauert, weil der Kammer vorgeworfen worden war, die Lehrstellenstatistik „geschönt“ und persönliche Daten von Auszubildenden an einen Versicherer weitergegeben zu haben. Diese Themen gehören zu Vogts Zuständigkeitsgebiet.  … weiterlesen kompletter Artikel Hannoversche Allgemeine Zeitung

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Wird der „Filz“ des ehemalig unter Jörg Bode ( FDP ) geführten Wirtschaftsministeriums nun mit Wirtschaftsministerium  Olaf Lies ( SPD ) fortgesetzt?,

Der Landesrechnungshof hat erst im Juli 2013 dem Wirtschaftsministerium eine katastrophale vernachlässigung der Rechtsaufsicht ausgestellt, was die Rechtsaufsicht der niedersächsischen Zwangskammern betrifft. Von fehlender Dokumenten und Aufzeichnungen darüber wurde berichtet.
Olaf Lies wurde vom Landesrechnungshof aufgefordert bis mitte August hierzu Stellung zu nehmen. Diese Stellungnahme wird der Öffentlichkeit bis heute verweigert.

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EIFELZEITUNG: Erkenntnisse des Landesrechnungshofes Niedersachsen über das Versagen der Rechtsaufsicht muss Konsequenzen haben    v. 06.07.2013

Niedersächsischer Landesrechnungshof: Kammer-Skandal – Teil II   v. 02.07.2013

Handwerkskammern Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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.Niedersächsisches Wirtschaftsministerium-Bananen-Flagge

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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