Handwerksklammer Trier – Handwerkskammer: Klage gegen Ex-Abteilungsleiter


Der Ex-Leiter des Trierer Umweltzentrums, einer Einrichtung der Handwerkskammer Trier muss sich zusammen mit drei ehemaligen Mitarbeitern am Dienstag vor dem Amtsgericht verantworten. Die Männer sollen gemeinsam Honorare eines Mitarbeiters in Höhe von 13 500 Euro an dessen Gläubigern vorbeigeschleust haben.

B., ehemaliger Leiter des HWK-Umweltzentrums in der Cläre-Prem-Straße, war 2007 wegen Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung von öffentlichen Fördergeldern von der Handwerkskammer entlassen worden. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt seitdem allerdings nicht nur gegen B., sondern auch unter anderem gegen den ehemaligen Hauptgeschäftsführer der Kammer und dessen Stellvertreter wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug. Beide hatten 2008 ebenfalls wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten ihre Jobs verloren.

Vor dem Trierer Amtsgericht wird dem ehemaligen Leiter des HWK-Umweltzentrums am Dienstag allerdings ein anderes Vergehen vorgeworfen: B. soll 2007 Honorare, die dem Angeklagten L. zugestanden haben, an die beiden weiteren Mitangeklagten überwiesen haben. Grund dafür soll laut Staatsanwaltschaft die hohe Verschuldung des Mitarbeiters L. gewesen sein, der sich seinerzeit in einem Privatinsolvenzverfahren befand und das Honorar an seine Gläubiger hätte abtreten müssen.  …weiterlesen Voksfreund.de

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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