Von Zwangsgeldern finanzierte Ruheständler als Kammerpräsident in Aurich Tradition


Da tritt die Handwerkskammer wohl auf ihrer ausserordentlichen Vorstandssitzung am Montag, d. 11.11.2013 in Erklärungsnot. Vielleicht wird das ganze auch als Karneval-Scherz unter den Teppich gekehrt. Aber dies dürfte den Verantwortlichen diesmal mehr als schwer fallen.

Es sei denn, Michael Koch, Hauptgeschäftsführer der niedersächsischen Handwerkskammern tritt wieder auf den Plan. Er scheint in Niedersachsen verantwortlich für die Verschleierungs-Taktik der Handwerkskammern. Bei der Aufdeckung des Handwerkskammer-Skandals stellte er die Rechtsaufsichtsbehörde, das niedersächsische Wirtschaftsministerium „an die Wand„.b

In einer eilig einberufenen Pressekonferenz zum Thema beschwerte sich Koch gar mit den Worten:“Das ist eine Schweinerei, die wir so nicht dulden können.“ Angespielt hat Koch auf  die Tatsache, dass der Handwerkskammer-Skandal an die Öffentlichkeit gekommen ist, anstatt in den „finstren“ Schubladen des Referat 21 ( Rechtsaufsicht Wirtschaftsministerium ) verschwunden ist. Tolle Art von Transparenz. Jedoch Typisch für kriminelle Vereinigungen.

Der Fall des niedersächsischen Handwerkskammer-Skandals ist jedoch noch nicht vom Tisch. Hier wird immer noch Rechenschaft gefordert. Insbesondere in dem Fall der Abrechnung von Aufwandsentschädigungen für die Teilnahme an der Beerdigung der eigenen Sekretärin. 7,5 Stunden.

Ein schäbiuges und niederträchtiges Verhalten aller Beteiligten. Auch derer, die schützend ihre Hand über solche Täter halten.

In der Handwerkskammer Aurich wird dieser Skandal indes fortgesetzt. Die Handwerkskammer hat sich zudem mit einem Rechtfertigungsversuch wieder einmal zu weit aus dem Fenster gelehnt

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Auszug Bericht Bundesverband für freie Kammern:

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Handwerkskammer hat gegenüber dem bffk schriftlich erklärt, dass auch die Vorgänger von Amstätter, als Pensionäre das Präsidentenamt ausfüllten. Namentlich werden dabei insgesamt drei ehemalige Kammerpräsidenten genannt. Alle drei sollen, teilweise schon vor ihrer Wahl, als Handwerker nur noch „Karteileichen“ in der Handwerksrolle gewesen sein. Amstätters Vorgänger soll seinen Betrieb zwar zu Beginn noch selber geführt, später dann aber dauerhaft verpachtet haben.
Diese Angaben des ehemaligen HWK-Mitarbeiters seien mittlerweile auch der Rechtsaufsicht im Wirtschaftsministerium vorgelegt worden. Gegenüber dem bffk wird der Sachverhalt von einem weiteren hochrangigen Handwerksfunktionär aus Niedersachsen, der die Verhältnisse in Aurich und die handelnden Personen kennt, in allen Einzelheiten bestätigt.

Aurich ist allerdings kein Einzelfall.

Handwerkskammer Hildesheim

Abschiedslaudatio ex-Kammerpräsident Herbst : LÜGEN – TÄUSCHEN – VERTUSCHEN   v. 09.01.2013

Handwerkskammer Hannover  ( Hier agiert der 70-jährige )

Präsident der Handwerkskammer Hannover stellt Insolvenzantrag   v. 02.08.2010

Hierzu gibt es keine eindeutige Srtellungnahme des Wirtschaftsministeriums. Nur eine „leere“ Aussage.

Handwerkskammer Ulm

Rote Karte für HWK-”Präsident” Horst Schurr

( Ein Bericht Aus dem Internet-Archiv )

Für Horst Schurr hat sich die Gier nach großen Mercedes-S-Klasse-Limousinen auf Kosten der Zwangsbeitragszahler nicht gelohnt Schurr hatte auch den unglaublichen Plan, die Altersgrenze von 65 Jahren für ihn aufzuheben. Nach seinem Abgang wäre er dann 73 Jahre alt gewesen. Nun hat er jedoch die rote Karte bekommen….

Handwerkskammer Konstanz

Altersruhesitz: Kammerpräsident

Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an das „Lex Kenzler, dessen Wiederwahl als Präsident des ZDH (Zentralverbandes des Deutschen Handwerks) Ende 2009 an seinem Alter zu scheitern drohte. Rasch wurde die Satzung des ZDH geändert und Herr Kenzler erfreut sich einer weiteren Amtszeit. Hinweise auf die Höhe seiner Aufwandsentschädigung nehmen wir gerne entgegen!

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Eines sollte noch einmal erwähnt werden: Die Kammern präsentieren sich ständig im Glanzlicht. Auf Kosten des Ehrenamts. Und hierzu muss auch einmal klargestellt werden. Das Ehrenamt wird nicht untergehen, wenn die Handwerkskammern und deren Kämmerlinge von der öffentlichen Bühne verschwinden. Niemand wird diese Kämmerlinge und deren Selbstbedienungsladen vermissen. Die Handwerkskammern – wie alle anderen Zwangskammern übrigens auch – leben von den ehrenamtlich Tätigen. Sie sind darauf angewisen. Ohne Ehrenämtler können die Zwangskammern ihre Pforten schliessen. Das ist Fakt.  Allerdings verdrehen die Zwangskammern diesbezüglich die Tatsachen.

Und es werden auch weiterhin Kammer-Schweinerein aufgedeckt und veröffentlicht. Um einmal im Jargong des (un-)  ehrenhaften Hauptgeschäftsführers Michael Koch zu bleiben.

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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