DIE WELT: Machtkampf in der Handwerkskammer Hamburg


Die von Fritz Schumacher vor knapp 100 Jahren erbaute Hamburger Handwerkskammer strahlt nach außen Würde aus, doch im Innern brodelt es. Es geht um eine Wahlordnung, Briefe, Vorwürfe und Machtkämpfe. Bereits vor Monaten startete Präsident Josef Katzer den Versuch, die Wahlordnung zur Vollversammlung – dem Parlament der Kammer – zu ändern. Statt einer Listenwahl, wollte er Einzelwahlen durchsetzen, bei denen sich jedes Mitglied der Kammer um einen der rund 40 Sitze in der Vollversammlung hätte bewerben können. Doch fünf große der insgesamt knapp 50 Innungen der Kammer fuhren ihm in die Parade. Am Ende zog Katzer seinen Plan zurück. Es war der Beginn einer Schlammschlacht zwischen Präsident und mächtigen Innungen. … zum kompletten Artikel von DIE WELT

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Hamburger Abendblatt v. 22.11.2013

Machtkampf erschüttert Hamburger Handwerkskammer

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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