Der FOCUS berichtet unter der Rubrik Kriminalität über die Handwerkskammer Trier


Kriminalität: Ex-Mitarbeiter der Handwerkskammer Trier wegen Betrugs angeklagt   v. 25.11.2013

Wegen Betrugsverdachts hat die Staatsanwaltschaft Koblenz vier ehemalige leitende Mitarbeiter der Handwerkskammer (HWK) Trier angeklagt.

Sie sollen zwischen 2003 und 2008 bei öffentlich geförderten Projekten in insgesamt acht Fällen Personalkosten für Leistungen abgerechnet haben, die nie oder nur teilweise erbracht wurden, wie die Staatsanwaltschaft Koblenz am Montag mitteilte. Dabei sei ein Schaden von rund 880 000 Euro entstanden. …  weiterlesen kompletten Artikel

VOLKSFREUND.DE  v. 25.11.2013

Handwerkskammer Trier: Ex-Geschäftsführer angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen den früheren Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Trier und weitere Mitarbeiter Anklage wegen Subventionsbetrug erhoben. Wann der Prozess vor dem Landgericht Koblenz beginnt, ist noch nicht entschieden.
Angeklagt sind neben dem Ex-Hauptgeschäftsführer auch sein Stellvertreter, derfrühere Leiter des Umweltzentrums sowie ein weiterer Abteilungsleiter. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Betrug und Subventionsbetrug in insgesamt acht Fällen in wechselnder Beteiligung vor. Alle Angeschuldigten sind nicht mehr bei der Handwerkskammer Trier beschäftigt.Laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft sollen die ehemaligen Hwk-Mitarbeiter bei der Abrechnung von öffentlich geförderten Projekten den Fördergebern gegenüber unrichtige Angaben über den tatsächlichen Aufwand , der maßgeblich für die Höhe der Förderung der Projekte war, gemacht haben…  weiterlesen kompletten Artikel
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Rhein-Zeitung  v. 26.11.2013Prozess: Ehemalige Spitze der Handwerkskammer Trier sitzt auf AnklagebankTrier – Die ehemalige Spitze der Handwerkskammer Trier ist wegen Subventionsbetrug angeklagt. Rund 650 Asservate – darunter Ordner voller Projektanträge, Arbeitsnachweise und Abrechnungen mit Fördergeldgebern – hat die Staatsanwaltschaft Koblenz ausgewertet. Mehr als 50 Zeugen wurden verhört.Fünf Jahre hat das Ermittlungsverfahren gegen die ehemalige HwK-Spitze gedauert. „Es war extrem aufwendig, aus der Masse an Beweismitteln die maßgeblichen Faktoren herauszufiltern“, sagt Harald Kruse, Leitender Oberstaatsanwalt in Koblenz.

November 2007: Unter der Überschrift „Luftrechnungen im Umweltzentrum“ berichtet der Trierische Volksfreund darüber, dass ein leitender Mitarbeiter des Umweltzentrums (UWZ) der Trierer Handwerkskammer mit zwei Dozenten gemeinsame Sache gemacht und Honorar-Abrechnungen aufgeplustert hat. Die HwK-Spitze beteuert, von den Vorgängen nichts gewusst zu haben. Doch der Sumpf der Unregelmäßigkeiten wird immer tiefer: Nach der Entlassung des leitenden Mitarbeiters des UWZs wird auch dessen Leiter fristlos gefeuert. …  weiterlesen kompletten Artikel

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16vor.de   v. 25.11.2013

… Nach dem Ergebnis der Ermittlungen seien die unzutreffenden Projektabrechnungen auch nicht – wie zunächst angezeigt – auf das Umweltzentrum der Handwerkskammer Trier beschränkt. Vielmehr beziehe sich die Anklage auch auf Projekte anderer Abteilungen der Handwerkskammer, die falsch abgerechnet worden sein sollen. Zu den fehlerhaft abgerechneten Projekten gehörte demnach laut Staatsanwaltschaft auch das Projekt “Einrichtung eines Kompetenzzentrums für nachhaltiges Renovieren und Sanieren”. Der den Fördergebern entstandene Schaden beläuft sich nach der Anklageschrift auf rund 880.000 Euro. … weiterlesen kompletten Artikel

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Handwerksklammer Trier – Handwerkskammer: Klage gegen Ex-Abteilungsleiter   v. 20.09.2013

Handwerkskammer Trier – Nicht nur in Koblenz, auch in Trier ermittelt Staatsanwaltschaft    v. 05.02.2013.

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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