IHK Potsdam: Hauptgeschäftsführer Kohl beurlaubt


Am 30.11.2013 berichtete die BERLINER MORGENPOST noch darüber, dass auch Hauptgeschäftsführer Kohl in Verbindung mit dem Potsdammer Kammerskandal in den Focus gerückt sei.

Sie waren ein enges, eingespieltes Team, der langjährige Präsident der Industrie- und Handelskammer Potsdam, Victor Stimming, und der Hauptgeschäftsführer der IHK, René Kohl. Schulter an Schulter posierten die beiden in feinem, dunklen Zwirn auf einem Wahlplakat zum Endspurt der IHK-Wahl 2012 als „die Macher“. Inzwischen ist Präsident Stimming nach massiven Vorwürfen der Vetternwirtschaft und der Verschwendung von seinem Ehrenamt zurückgetreten.

Geschäftsführer René Kohl hingegen will im Amt bleiben. „Ich habe nur die Beschlüsse der Gremien umgesetzt“, sagte Kohl der Berliner Morgenpost. „Es gibt keinen Grund für mich, einen Rücktritt anzubieten.“ Doch innerhalb der 77.000 Kammer-Mitglieder werden die Forderungen immer lauter, dass auch Kohl Konsequenzen aus der Protz-Affäre zieht.  … ganzer Artikel BERLINER MORGENPOST

Kompletter Artikel T-Online

Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat im Fall Stimming Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Untreue aufgenommen. Dabei geht es auch um eine teure Dienstreise nach Malta, wo das Präsidium im vergangenen Jahr tagte. Die IHK wird aus verpflichtenden Mitgliedsbeiträgen der Firmen finanziert.

Kohl war als Hauptgeschäftsführer an der Vorbereitung von Beschlüssen des alten Präsidiums beteiligt. Vizepräsidentin Beate Fernengel erklärte, vor dem Hintergrund der Vorwürfe habe sich das Präsidium für die Beurlaubung entschieden….

.

Berliner Zeitung:  v. 03.12.2013

IHK-Geschäftsführer Kohl beurlaubt

.

BffK in Potsdamer Neue Nachrichten zum Fall IHK Potsdam und Ex-Präsident Stimming   v.22.11.2013

.

.

.

.

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

.

Logo Handwerkskammer

.

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

.

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Tischlermeister Michael Pramann

  • Bells-Restaurant – Bad Neuenahr

  • Stefan A. Duphorn wer – zu – wem

  • Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!

    Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!
  • Gernot Weyrich

  • Haustür-Aktion Michael Pramann

%d Bloggern gefällt das: