Koblenz – Zwangs-„Kämmerling“ täuscht mit fadenscheinigen Argumenten Ehrwürdigkeit vor


Dass die Zwangskammern sich längst ( von Kritikern nicht unbemerkt ) zu einem wirtschaftsschädlichem Imperium mit absolutistischen Eigenschaften, lediglich für eine kleine Elite der „Hochfinanz“ und der Industriellen mutiert ist, dürfte wohl niemanden entgangen sein. Doch diese „Gaukler“ spielen  der Öffentlichkeit ehrbare Tugenden vor, die längst in „mafiöse“ Strukturen ausgeartet sind. Geschützt von einer zu in den letzten 30 Jahren von einer demokratischen zu einem Regime ausgearteten „Regierung“. Und die Scheinjustiz tritt das Grundgesetz in den meisten Fällen mit den Füssen und macht sich somit zum Vasallen.

Wenn man zusätzlich bedenkt, dass die IHK Koblenz, wie übrigens alle anderen Zwangskammern auch, im „deutschen“ Firmenregister unter z.B. Handwerk-Produkte-Dienstleistungen Verzeichnis der im Handelsregister eingetragenen Firmen,wie auch im internationalen Gewerberegister Manta.com  als private Company ( private Firmen ) verzeichnet sind, stellt sich die Frage, wer den IHKn eine „Körperschaft des öffentlichen (Un-)Rechts“ beurkundet hat. Ein Firmenkonsortium, das auf Zwangsmitgliedschaft beruht,… schon eine merkwürdige Angelegenheit, wenn dies auch noch unter dem Deckmantel einer „Selbstverwaltung“ fungiert.

Dasselbe gilt natürlich auch für die Handwerkskammern:
http://www.manta.com/world/?search=handwerkskammer
Über die Verfassungsmäßigkeit, sofern wir überhaupt eine gültige Verfassung, sei es auch nur ein Grundgesetz, haben, hier mehr:
http://grundrechteforum.de/225405
Die Kammern streiten dies ab? Selbst die Gerichtsseite spricht bei der IHK von einer Firma ( siehe Anschreiben des Landgericht Darmstadt. Beschluss Landgericht Darmstadt-01 v. 09.12.1013
Nun,… Wenn sie Argumente dagegen haben, so ist dies eine öffentliche Aufforderung mit den nächsten Zwangskammereintreibungen 2014, die ja vor der Tür stehen, eine notariell beglaubigte Urkunde beilegen, wer ihnen den Status der „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ überhaupt verliehen hat.
Da stellt sich ein Kammer-Guru auf´s Podest und posaunt in die Öffentlichkeit, ohne die Zwangskammern würde die Welt untergehen, gäbe es noch mehr Bürokratie, etc. etc…
Fakt ist: Die Zwangskammern sind das Bürokratie-Problem. Für alles werden Zertifikate benötigt, die für die Zwangskammern eine leichte Beute für ihre „Kriegskassen“ und Feudal-Feste mit  auserwählten Eliten sind.
Im Pflegebereich mangelt es an Pflegekräften. Ein Mutter, die sieben Kinder grossgezogen hat, darf aber eine alte Dame nicht auf´s Klo begleiten, weil sie das entsprechende IHK-Zertifikat für teuer Geld nicht in der Tasche hat. Stattdessen stzen sich diese dubiosen Organisationen für billige, ausländische Pflegekräfte ein, die zumal eine Kommunikation unmöglich machen.
Es wird von Beitragsgerechtigkeit gefaselt. Wie es in der Praxis aussieht:

So hat der Konzern Daimler Chrysler – ein Milliardenkonzern – im Jahr 1997 sagenhafte 360 DM an die IHK in Stuttgart entrichtet.

Daimler zahlt Mindestbeitrag

Die Hamburger Jill Sander AG hat jahrelang nur einen Beitrag von 153 Euro Beitrag bezahlt. So wie die Dönerbude um die Ecke.

Im Zuge der Bankenkrise geriet auch die HSH Nordbank in eine Schieflage und musste hohe Abschreibungen vornehmen. Auch die Handelskammer konnte abschreiben: Ihren Beitrag. Denn mit dem Verlust sind nur noch 153 Euro fällig. Bei 30 Milliarden Euro Bundesgarantien sollten doch etwas mehr als die 153 Euro übrig sein. Nur noch mal im Vergleich die Zahlen:

30.000.000.000 Euro Bundesgarantie und 153 Euro IHK-Beitrag. Wie hoch ist die Bundesgarantie für Ihr Unternehmen?

Bei den Handwerkskammern sieht es noch extremer aus: Hier gibt es keine Beitragsfreiheit. Selbst bei Verlust wollen die Handwerkskammern abzocken!

Es wird auch eine Mitgliederanzahl vorgetäuscht, die mehr als angezweifelt werden darf. So ging die IHK Berlin mit ca 75.000 mehr Mitgliedern aus, wie sie wirklich hat. ( Um Aktualisierung wird gebeten )

Jede  Privatperson, die sich ein paar Solarzellen auf´s Dach tackert ist automatisch Mitglied dieser Zwangsvereinigung. Ohne es zu wissen und zu wollen. Geschweige, über diese „Organisation informiert zu sein.

Auch die Mähr von der Interessenvertretung kann man nicht mnehr hören. Jeder Gewerbetreibende ist mündig genug um selbst zu entscheiden, ob und von wem man sich vertreten fühlt. Das muss sich niemand von diesen Leuten diktieren lassen!

Über die zwei- bis teilweise dreisteligen Millionenbeträge, die die Zwangskammern für die Restaurierung ihrer überflüssigen Prunkbauten zweckentfremden, ganz zu schweigen.

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Rheinzeitung v. 06.01.2014

Kammerpräsident Sattler: Es gibt keine gleichwertige Alternative

Kammerkritiker Boeddinghaus: Im IHK-System läuft etwas schief

Schlagabtausch: IHK-Pflichtmitgliedschaft im Kreuzfeuer der Kritik

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation und Arbeitsplätze!

Und das Gelaber von der skandalumwetterten IHK Koblenz.

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

. Logo Handwerkskammer .

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

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Die Handwerkskammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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