Weitere Berichte der RHEIN-ZEITUNG über die 82 Millionen der Handwerkskammer Koblenz


Rhein-Zeitung v. 10.01.2014

Beitragsrebellen? Fehlanzeige

Koblenz – Die Spitzen der Handwerkskammer Koblenz sind bei ihrer Transparenzoffensive in einer komfortableren Lage als die Industrie- und Handelskammern (IHK), bei denen – wie aktuell bei einem Aufstand in Hamburg – immer wieder Streit um die Pflichtbeiträge entflammt. Auch die Koblenzer IHK hat Ärger: Sie geht im Gerichtsstreit mit einem Mitgliedsbetrieb in die zweite Instanz. … weiterlesen kompletten Artikel

.

Stattliche Rücklagen: Kammer besitzt 82 Millionen Euro

Koblenz – Immer mehr gesellschaftliche Organisationen legen ihre Rücklagen offen – sogar viele deutsche Bistümer. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz wurde dazu in einem Gerichtsverfahren gezwungen. Vor diesem Hintergrund wollte unsere Zeitung auch wissen: Wie reich ist eigentlich die Handwerkskammer (HwK) Koblenz? … weiterlesen kompletten Artikel

.

Kammer: Beispiel für Zuschüsse

Ein Beispiel, wie nach den Vorgaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und des Bundesinstituts für Berufsbildung beispielsweise eine Investition von 1,754 Millionen Euro für das Bauzentrum 2013 finanziert wurde: … weiterlesen kompletten Artikel

.

RZ-Kommentar: Kammern müssen an Transparenz und Akzeptanz arbeiten Akzeptanz arbeiten

Politik, Verwaltungen und Verbände, Wirtschaft, Kirchen und auch die Medien bekommen es immer deutlicher zu spüren: Die Forderungen der Öffentlichkeit nach Transparenz wachsen. Was früher völlig selbstverständlich als intern, als nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, als Verschlusssache galt, gerät in fast allen gesellschaftlichen Bereichen unter Druck.

Chefredakteur Christian Lindner zur Transparenz der Kammern:  … weiterlesen kompletten Artikel

.

Zwangsvollstreckung – Erpressung – Raubrittertum der Zwangskammern auf unterstem Niveau  v. 27.01.2012

.

.

Das sich die Handwerkskammer Koblenz nun als seriöse Behörde darstellt, überschreitet schon den Grad der Verhöhnung. Die Handwerkskammern sind zu keiner Zeit demokratisch legitimiert. Es ist nicht bekannt, dass jemals ein Handwerksbetrieb eine Stimme zur Wahl einer Vollversammlung abgegeben hat. Die Mitglieder werden in Hinterzimmerchen ausgeklüngelt und nur Linientreue Mitglieder kommen dort hinein.

Die Handwerkskammer hortet Millionen, gönnt sich einen Hauptgeschäftsführer und drei weitere Geschäftsführer, deren Gehälter als „Körperschaft des öffenbtlichen (Un-)Rechts verschwiegen werden und droht einer Putzfrau, die, um nicht als „Schwarzarbeiter“ abgestempelt zu werden, ein Gewerbe angemaeldet hat, mit der Zwangsvollstreckung. So geschehen im Jahre 2011.

Die HWK Koblenz veröffentlicht in ihrem Geschäftsbericht 2008  ( der Link funktioniert nicht mehr)   unter anderem  die Personalkosten und beziffert diese mit 10 Millionen EURO. Bei einem Jahreshaushalt in Höhe von ca. 25 Millionen EURO.

Schauen wir uns nun den “Geschäftsbericht”  von 2010 an, so beziffert die HWK Koblenz bei einem Jahreshaushalt in Höhe von 27,5 Millionen EURO die Personalkosten mit 12,4 Millionen EURO.

Eine satte Steigerung von 24 Prozent, die sogleich die Haushaltssteigerung in Höhe von 2,5 Millionen EURO zunichte macht. Oder diente der Zweck der Haushaltssteigerung lediglich der Finanzierung der Personalkosten?

Es wird eine wahnwitzige Image-Kampagne in Millionenhöhe aus Zwangsbeiträgen finanziert. Die Werbematerialien werden nicht nach dem Motto „Made in Germany“, sondern in China produziert.  Die Zwangsbeiträge der Handwerkskammer Koblenz sind seit zudem 2009 kontinuierlich gestiegen. Trotz Millionen-Vermögen.
Was die scheinbare Akzeptanz der Handwerkskammern  betrifft, so begehren gar Innungen in Dessau, München und Thüringen  gegen diesen überflüssigen Verwaltungs-Moloch auf.

Betriebe, die die wirkliche Ausbildungsarbeit in den Innungen leisten kehren daher aus finanziellen Gründen den Innungen den Rücken. Denn diese Mitgliedschaft ist freiwillig.

Gotthard Schramm, Obermeister der Schreiner-Innung Coburg: Die Kammern würgen mit der Zwangsmitgliedschaft uns Innungen ab“

 In Dessau finden seit 2012 jährlich im Oktober die Dessauer Handwerksgespräche statt. Organisiert von Kreishandwerksmeister Karl Krökel, der sich aufgrund dessen mit reichlich Repressalien der Handwerkskammern herumschlagen muss. Als Vollversammlungsmitglied ist er gar als Nestbeschmutzer massiv aufgefordert worden, die Vollversammlung zu verlassen.

Die Handwerkskammern haben in der Zeit zwischen 2009 bis 2012 aus einem EU-Subventionstöpfchen in Höhe von 589 Millionen EURO  den Löwenanteil in Höhe von 400 Millionen EURO abgegriffen.

Siehe Kammerbericht 2013

Zum Download: http://www.bffk.de/files/kammerbericht_2013.pdf

.

Dessauer Handwerksgespräche auf Youtube:

Inkompetenz der Handwerkskammern

Kritik der Landesrechnungshöfe ignoriert und unerwünscht

Den Kammern den ( Geld- ) „Hahn“ abdrehen

Fair-Play der Handwerkskammern

Für kammerkritische Kreishandwerkerschaften kein Geld Lothar Bebber Obermeister KfZ

Alle Videos über die Dessauer Handwerksgespräche:

http://www.youtube.com/user/bffkspartakus/search?query=dessauer+handwerksgespr%C3%A4che

.

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

.

Logo Handwerkskammer

.

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

 Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern

.

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Tischlermeister Michael Pramann

  • Bells-Restaurant – Bad Neuenahr

  • Stefan A. Duphorn wer – zu – wem

  • Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!

    Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!
  • Gernot Weyrich

  • Haustür-Aktion Michael Pramann

%d Bloggern gefällt das: