Handwerkskammer Osnabrück muss Mitarbeiter wieder einstellen


In einem Rechtsstreit um befristete Arbeitsverträge musste die Handwerkskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim eine herbe Niederlage einstecken. Vom Arbeitsgericht Osnabrück wurde sie verurteilt, zwei Sozialpädagogen nach fünf Jahren weiter zu beschäftigen. Ärgerlich für die Kammer: In der Zwischenzeit hatte sie die Stellen wieder besetzt.

Die beiden Sozialarbeiter haben die Aufgabe, Jugendlichen aus schwierigen Milieus beizustehen, die bei der Handwerkskammer eine Ausbildung zum Malergehilfen oder Holzbearbeiter absolvieren. Finanziert werden die Kurse im Berufsbildungs- und Technologiezentrum von der Bundesagentur für Arbeit oder vom Jobcenter. Beide Sozialpädagogen, eine Frau und ein Mann, erhielten zunächst Einjahresverträge, die in zwei Etappen verlängert wurden. Erst um ein weiteres Jahr, dann um drei Jahre. Damit sollten sie einen neuen Ausbildungsgang in voller Länge begleiten.

Als diese fünf Jahre zu Ende gingen, lehnte die Handwerkskammer eine unbefristete Übernahme ab. Begründung: Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses sei noch nicht sicher gewesen, ob die Kammer mit weiteren Schulungen betraut werde. Im Übrigen gehöre die sozialpädagogische Betreuung nicht zu den Daueraufgaben der Kammer. Sie werde aber von der Bundesagentur für Arbeit gefordert.

Beides ließ das Arbeitsgericht nicht gelten. Die Unsicherheit bei der künftigen Entwicklung reiche als sachlicher Grund nicht aus, um ein Arbeitsverhältnis zu befristen, urteilte der Richter. Zudem müsse die Ausbildung von Jugendlichen als Daueraufgabe angesehen werden, sodass von einem zeitlich begrenzten Projekt nicht die Rede sein könne. Fazit: Die beiden Kläger müssten bis zum rechtskräftigen Abschluss des Gerichtsverfahrens weiterbeschäftigt werden. …weiterlesen kompletten Artikel noz.de

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

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