Absolutistische Handwerkskammern: Bestimmen, nicht wählen


Handwerkskammer bestimmt neue Mitglieder der Vollversammlung

Die Hamburger Handwerkskammer hat die neuen Mitglieder ihres obersten Beschlussgremiums, der Vollversammlung, turnusgemäß bestimmt. 33 Mitglieder und ihre Stellvertreter seien für die Dauer von fünf Jahren gewählt worden, teilte die Kammer am Mittwoch mit. Am 7. Mai steht in der Vollversammlung dann die Wahl des Präsidenten an. Einziger Kandidat ist bislang der amtierende Präsident Josef Katzer.

Am stärksten sind in der neuen Vollversammlung die Metall- und Elektrogewerbe (neun Mitglieder), das Gesundheits-, Körperpflege- und Reinigungsgewerbe (fünf Mitglieder) sowie das Baugewerbe (fünf Mitglieder) vertreten. Die Bestimmung der Mitglieder fand wie bereits zuvor im Rahmen einer Friedenswahl statt, bei der die Innungen eine Liste mit Kandidaten einreichten, die nach Ablauf einer bestimmten Frist als gewählt galten.

Eine Wahl im engeren Sinn, bei der zwischen alternativen Kandidaten zu entscheiden gewesen wäre, gab es hingegen nicht. In der Vergangenheit hatten Kritiker der Kammer vorgeworfen, mit der Friedenswahl auf ein undemokratisches Verfahren zu setzen.

Quelle: Hamburger Abendblatt

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Handwerkskammer Koblenz – Monatlich 3.780 EURO plus … für´s lukrative Präsidenten-Pöstchen  v. 02.03.2014

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern    v. 24.02.2014

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

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