Den Zwangskammern den Garaus machen


Das HAMBURGER ABENDBLATT titelt zwar „Die gefährdete Macht der Handelskammer“ un bezieht sich speziell auf die Handelskammer Hamburg, Tatsache jedoch ist, dass ALLE Zwangskammern in der BRD-Staatssimmulation um ihre überflüssige Daseinsberechtigung fürchten. Daher ist nicht anzuzweifeln, dass diese damit bereits damit begonnen haben, sämtliche Hebel in Gang zu setzen, um ihren mafiösen Filz zu verteidigen.

„… In vielen Details unterscheidet sich die Hamburger Handelskammer zwar nicht von den übrigen 79 Kammern, die es in Deutschland gibt. …

Hinzu kommt ein nicht unerhebliches Vermögen. 50 Millionen Euro Rücklagen sichern die Kampagnen-Fähigkeit der Wirtschaftsvertretung. Und da jedes Unternehmen zur Mitgliedschaft verpflichtet ist und seine Beiträge quasi zwangsweise erhoben werden, ist ein kontinuierlicher Geldmittelzufluss gesichert. Das alles verschafft der Kammer erhebliche Macht. Sie ist ein politisches Gegengewicht. In einem Stadtstaat, wo regionale und landesspezifische Politik auf eine Regierung und ein Parlament konzentriert sind, erhält ein solches Gegengewicht eine besondere Bedeutung. Spätestens dann, wenn die Meinungen am Adolphsplatz und am Rathausmarkt auseinandergehen. …

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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