Klage: Recht auf den IHK-Austritt?


… Geklagt haben fünf Unternehmen, gewissermaßen stellvertretend für viele unzufriedene Firmenchefs, die die Pflichtmitgliedschaft nicht länger hinnehmen wollen. Es gibt sogar einen Verband, dessen Zielsetzung die Abschaffung des Kammerzwangs ist: den Bundesverband für freie Kammern (bffk) in Kassel. …

… Angriffslustig präsentiert Boeddinghaus seine Argumente gegen den Kammerzwang: Er sieht diese „unter dem Schutzschirm der Zwangsmitgliedschaft als verkrustete Organisationen.“ Eine Organisationsform, die sich über Jahrzehnte so bequem eingerichtet habe, nehme daran Schaden. „Zwang scheut Leistung“, so Boeddinghaus. Das Selbstbild der Kammern, sie würden die staatlichen Aufgaben viel effizienter und kostengünstiger erledigen als der Staat, sei „von einer Mischung aus Arroganz und Selbstüberschätzung“ gekennzeichnet. Auch gebe es eine Selbstbedienungsmentalität im Haupt- und Ehrenamt.

Zu den Ärgernissen gehört für Boeddinghaus auch, „dass die Kammern nach außen so tun, als wäre das eine solidarische Veranstaltung – die Großen finanzieren das für die Kleinen mit –, während tatsächlich Tausende zur Mitgliedschaft gezwungen werden, die gar kein echtes Gewerbe betreiben.“ … weiterlesen kompletten Artikel wz-newsline.de

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

 

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

 

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Logo Handwerkskammer

 

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

 

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

 

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

 

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

 

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

 

Umgehende Forderung bis dahin:

 

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Klage: Recht auf den IHK-Austritt?”
  1. K.Becker sagt:

    Toll, dass es endlich Menschen gibt, die sich TATSÄCHLICH für uns Kleinunternehmer einsetzen. es ist eine Schande, dass ich nicht nur für KEINEN Fernseher zahlen muss, sondern auch noch fürs Nichtstun dieser IHK usw. Scheinhilfeorganisationen

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