Handwerkskammer Freiburg – Streit um Suche nach Präsidenten-Nachfolger


Satzung der Handwerkskammer Freiburg
§ 15 Vorstand
(1) Der Vorstand der Handwerkskammer besteht aus dem Vorsitzenden (Präsidenten), zwei Stellvertretern (Vizepräsidenten), von denen einer Geselle oder ein anderer Arbeitnehmer mit abgeschlossener Berufsausbildung sein muss, und 6 weiteren Mitgliedern, und zwar 4 Vertretern der selbstständigen Gewerbetreibenden und 2 Arbeitnehmervertretern. Bewerber für das Amt des Präsidenten und des Vizepräsidenten dürfen am Wahltag das 65. Lebensjahr nicht überschritten haben.

Genau Dies scheint für die Handwerkskammer Freiburg ein Problem zu werden!

Der Ortenauer Stahlbauunternehmer Paul Baier (66) hat die Altersgrenze schon um ein Jahr überschritten. Ein Versuch, die Grenze anzuheben, ist nicht weiter verfolgt worden. Ein diesbezüglicher Antrag an die Vollversammlung wurde wieder zurückgezogen, ein neuer nicht gestellt.

Es wird also einen neuen Präsidenten geben und dem alten gab sein – von den Arbeitnehmern gestellter – Vizepräsident Werner Baas (66) auf der Frühjahrsvollversammlung der gewählten Vertreter der Kreishandwerkerschaften schon mal einen vergifteten Abschiedsgruß mit. „Auf Schatten folgt Licht, auf die Nacht der Tag“, leitete Baas, der im Herbst ebenfalls nicht mehr antreten kann, den letzten Abschnitt seiner Rede ein. Er wünschte dem südbadischen Handwerk einen Präsidenten, „der das Freiburger Modell achtet und es wieder aufleben lässt“. Und der „soziale Projekte fördert, unterstützt und erhält“.

Bislang keine offizielle Reaktion

Den Affront gegen den scheidenden Präsidenten quittierte die Vorstandsbank mit eisigem Schweigen. Das Freiburger Modell bedeutet, dass im Unterschied zu anderen Handwerkskammern der Präsident den Beschlüssen des Vorstandes unterliegt. Dieses Prinzip wurde in der abgelaufenen Legislaturperiode allerdings nie in Frage gestellt, Präsident und Vizepräsident haben wie die anderen Vorstände jeweils eine Stimme.Noch gibt es keine offizielle Reaktion, aber es ist davon auszugehen, dass der Präsident seinen Arbeitnehmer-Vize nicht nur unter vier Augen zur Rede stellen, sondern eine Entschuldigung verlangen wird.   … weiterlesen kompletten Artikel badische Zeitung

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Wer will hier eigentlich die Vollversammlungsmitglieder gewählt haben?

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Scheint doch das Präsidenten-Pöstchen auch mit einer lukrativen Einnahme-Quelle verbunden:

 

Handwerkskammer Koblenz – Monatlich 3.780 EURO plus … für´s lukrative Präsidenten-Pöstchen   v. 02.03.2014

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

 

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Logo Handwerkskammer

 

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

 

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

 

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

 

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

 

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

 

Umgehende Forderung bis dahin:

 

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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