Handwerkskammer (Koblenz) „blendet“ Öffentlichkeit mit demokratischen Phrasen


Im Herbst 2014 stehen auch bei der Hndwerkskammer Koblenz die Neuwahlen der Vollversammlungsmitglieder, die sich selbst als Interessenvertretung des Handwerks ernannt hat, an.

Aus diesem Anlass hat Hauptgeschäftsführer Alexander Baden erst einmal das Prinzip von demokratischen Wahlen ( nach Handwerkskammer-Manier ) erläutert.
Demokratisch sollen die Wahlen laut Baden ablaufen.

Was, jedoch, sind demokratische Wahlen?

Laut Generalanzeiger-Bonn.de stehen jedoch bereits jetzt ( vor der sogenannten Wahl ) die Vollversammlungsmitglieder fest.
Womit man als bestätigt ansehen kann, dass die Handwerkskammer Koblenz, wie alle anderen 53 Handwerkskammern übrigens auch,  als „Blender“ der Öffentlichkeit in Bezug auf Demokratieverständnis und seriöse Behörde auftreten.
Wie 2009 und all die Jahre zuvor wird demnächst eine Meldung der Handwerkskammer Koblenz mit folgendem Wortlaut ( im internen Handwerkskammer-Blättchen ) herausgegeben.

Der vom Vorstand der Handwerkskammer Koblenz auf Sonntag, 25. Oktober 2009, bestimmte Wahltermin entfällt damit( Wortlaut 2009 )

Durch die Medien wird jedoch verbreitet werden nach dem Motto;  „Das Handwerk hat gewählt“

Die DDR-Volkskammer lässt Grüssen!

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Niemand hatte die Absicht

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

 

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Logo Handwerkskammer

 

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

 

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

 

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

 

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

 

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

 

Umgehende Forderung bis dahin:

 

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Handwerkskammer (Koblenz) „blendet“ Öffentlichkeit mit demokratischen Phrasen”
  1. Pit sagt:

    Vielen Dank für den tollen Text und insbesondere die Karrikatur mit dem kleinen Zwerg, der unbedingt zur IHK will :-D. Große Klasse!!

    Grüße,
    Pit

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