SWR-Handwerkskammer Trier – Weitere Anklage gegen ehemalige HWK-Spitze


Es war Ende 2007 als die Trierer Handwerkskammer von einem ersten Skandal erschüttert wurde. Damals ging es um Unregelmäßigkeiten beim Umweltzentrum, einer Abteilung der Kammer. Jetzt, fast sieben Jahre später, gibt es in dieser Sache einen Prozess vor dem Trierer Amtsgericht.

Weitere Anklage gegen ehemalige HWK-Spitze

Beim Landgericht Koblenz liegt aktuell noch eine weitere Anklage wegen Betrugs und Subventionsbetrugs gegen die ehemaligen Chefs der Handwerkskammer. Beschuldigt sind der ehemalige Hauptgeschäftsführer der Kammer, sein Stellvertreter und auch der frühere Leiter des Umweltzentrums. Die Männer sollen bei der Abrechnung von öffentlich geförderten Projekten falsche Angaben gegenüber den Geldgebern gemacht haben.

Schaden in Höhe von 880.000 Euro

So sollen Personalkosten für Mitarbeiter abgerechnet worden sein, obwohl diese Mitarbeiter gar nicht oder nur in geringem Umfang in dem geförderten Projekt gearbeitet hatten. Alles in allem, so der Vorwurf, soll den öffentlichen Geldgebern dadurch ein Schaden von rund 880.000 Euro entstanden sein. Wann der Fall beim Koblenzer Landgericht verhandelt wird, steht noch nicht fest.  …weiterlesen kompletten Artikel SWR

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

 

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Logo Handwerkskammer

 

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

 

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

 

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

 

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

 

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

 

Umgehende Forderung bis dahin:

 

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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