Handwerkskammer Hamburg – Widerspruch gegen Wahl der Handwerkskammer – Hamburger Fotografenmeister durfte nicht kandidieren


Hamburger Fotografenmeister durfte nicht kandidieren. Prüfungsausschuss tagt

Die Wahl zur Vollversammlung der Hamburger Handwerkskammer im Frühjahr dieses Jahres hat ein rechtliches Nachspiel. Der Hamburger Fotografenmeister Christian Anhalt hat Widerspruch gegen das Verfahren eingelegt, weil er nicht zur Wahl zugelassen wurde. Mit seinem Widerspruch wird sich am Freitag der Wahlprüfungsausschuss der Kammer in einer öffentlichen Sitzung befassen.Der streitbare Fotografenmeister zählt seit Langem zu den schärften Kritikern der Handwerkskammer und hatte vor Jahren auch auf die zeitweise finanzielle Schieflage der Interessensvertretung aufmerksam gemacht. Unterstützt wird Anhalt vom Bundesverband für freie Kammern (bffk), der für die Abschaffung des Kammerzwangs eintritt und die Wahlverfahren grundsätzlich als undemokratisch kritisiert.Für die Vollversammlung wollte der Fotografenmeister abseits der sonst üblichen, von den Innungen festgelegten Listen antreten. Die Kandidaten auf diesen offiziellen Listen werden im Rahmen einer Friedenswahl bestimmt: Sie werden öffentlich bekannt gegeben und gelten nach einigen Wochen als gewählt, wenn niemand Einspruch erhebt. Eine Abstimmung im engeren Sinne findet nicht statt.  …weiterlesen kompletten Artikel HAMBURGER ABENDBLATT

 

DIE WELT  v. 24.07.2014

Widerspruch gegen Wahl der Handwerkskammer

Die Wahl zur Vollversammlung der Hamburger Handwerkskammer im Frühjahr dieses Jahres hat ein rechtliches Nachspiel. Der Hamburger Fotografenmeister Christian Anhalt hat Widerspruch gegen das Verfahren eingelegt, weil er nicht zur Wahl zugelassen wurde. Mit seinem Widerspruch wird sich am Freitag der Wahlprüfungsausschuss der Kammer in einer öffentlichen Sitzung befassen.  …weiterlesen kompletten Artikel DIE WELT

.

Am 21.02.2013 “Friedenswahl” in den Handwerkskammern vor Hamburger Verwaltungsgericht   v. 19.02.2013

 

bffk unterstützt Widersprüche gegen die Handwerkskammerwahlen in

Hamburg und Hildesheim

.

Zitat excel-addins.de:

Wahl der Vollversammlung oder wie die Demokratie zur Posse wird

Hier praktizieren die HWKs eine Demokratie auf dem Niveau sich selbst beklatschender kommunistischer Diktaturen wie man sie aus dem Vorgestern der Geschichte kennt.

Mit großem Aufmacher heißt es im Deutschen Handwerksblatt vom 16. Januar 2014

„Das Handwerk wählt!“

Haben Sie als Zwangsmitglied der HWK Ihre Wahlbenachrichtigung oder Informationen zu den Möglichkeiten einer Kandidatur schon erhalten? Wir nicht!

Oder haben Sie sich schon mal gefragt:
Wieso habe ich noch nie eine Wahlbenachrichtigung erhalten?
Und warum habe ich noch nie ein Anschreiben erhalten, um mich als Kandidat für die Vollversammlung zu bewerben?

Wir empfehlen Ihnen dazu diese Lektüre:

Wahlordnung für die Wahlen der Mitglieder der Vollversammlung der Handwerkskammern
Anlage C zu dem Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung)

Sie werden feststellen, wer solch ein Bürokratie – Monstrum an Wahlordnung verfasst, ist entweder ein aus dem Irrenhaus entlaufener Jurist, oder er will vorsätzlich die Mitbestimmung der zahlenden Basis verhindern bzw. auf den kleinen Kreis des „Kammer – Filzes“ beschränken.

Da wir uns ersteres nicht vorstellen können, bleibt also nur die die Variante zwei.
Die HWKs wollen ihr verfilztes System „Diktatur“ durch eine bescheuerte Wahlordnung, welche Demokratie vorheuchelt, schützen.
Am besten erkennt man das im Achten Abschnitt der Wahlordnung „Wegfall der Wahlhandlung“ § 20.
Im Klartext bedeutet dies, bei nur einer Liste hat man keinerlei Möglichkeit des Protestes gegen die Liste oder gegen Personen der Liste. Die vom Filz ausgekungelte Besetzung der Liste kann nicht verhindert werden.

Das ist Demokratie auf dem Niveau von Nord – Korea!

Es ist eine Schande für das moderne demokratische Deutschland wie die HWKs als Körperschaften des öffentlichen Rechts hier die Demokratie beschädigen!

Und Reformen der mittelalterlichen HWKs sind nicht in Sicht.
Reformen kommen nämlich von der Basis und die bleibt hier bewusst außen vor.

Nur wenn es ums Finanzieren der mittelalterlichen Kammersysteme geht, da wird keiner der Basis vergessen.

Solange in den Kammer – Wahljahren den Beitragsbescheinigungen keine Wahlbenachrichtigungen für die Zwangsmitglieder beiliegen und nicht zuvor alle Zwangsmitglieder angeschrieben und zur Kandidatur ermuntert werden, bleibt die Institution HWK in unseren Augen ein undemokratischer Verein.

 

 

Niemand hatte die Absicht

.

DSCF4111

.

Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

.

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

 

.

 

Logo Handwerkskammer

 

.

 

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

 

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

 

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

 

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

 

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

.

 

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

 

Umgehende Forderung bis dahin:

 

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Tischlermeister Michael Pramann

  • Bells-Restaurant – Bad Neuenahr

  • Stefan A. Duphorn wer – zu – wem

  • Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!

    Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!
  • Gernot Weyrich

  • Haustür-Aktion Michael Pramann

%d Bloggern gefällt das: