Handwerkskammer Trier – Freispruch für Ex-Abteilungsleiter wegen Steuerhinterziehung und Beihilfe


Im Prozess um falsche Dozentenrechnungen ist der ehemalige Leiter des Umweltzentrums der Handwerkskammer (HWK) Trier am Dienstag freigesprochen worden. Das Amtsgericht Trier habe nicht zweifelsfrei feststellen können, dass der 63-Jährige von den Honorarrechnungen gewusst habe, die bei einem damaligen HWK-Mitarbeiter an dessen Gläubigern und am Fiskus vorbeigeschleust worden waren, sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Kasel.

Der mitangeklagte Mitarbeiter, der im Jahr 2007 jene Honorare in Höhe von rund 13 500 Euro über Umwege bekommen hatte, wurde wegen Steuerhinterziehung und Bankrotts zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt. Die beiden Dozenten, die das Geld an den eigentlichen Adressaten weitergeleitet hatten, kamen mit einer Verwarnung mit Strafvorbehalt davon.

Staatsanwalt Wolfgang Bohnen kündigte an, eine Revision zu prüfen. Der Freispruch des Ex-Leiters überzeuge ihn nicht. Er hatte für den 63-Jährigen wegen Beihilfe zum Bankrott einen Geldstrafe von 5400 Euro gefordert. «Er war eingebunden in die Sache», sagte Bohnen. Er habe auf diese Weise geleistete Überstunden abgelten wollen. Jenes Abrechnungssystem sei damals «systematisch und symptomatisch für die Handwerkskammer» gewesen: «Man hat Rechnungen gemacht, wo draufstand, was nicht drin war.»… weiterlesen kompletten Artikel VOLKSFREUND.DE

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DIE WELT  Ex-Leiter von Trierer Umweltzentrum freigesprochen

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

 

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Logo Handwerkskammer

 

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

 

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

 

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

 

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

 

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

 

Umgehende Forderung bis dahin:

 

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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