Handwerkskammer Oldenburg – Champagner für Kammerfürstenempfang – Strafanzeige


Nicht nur die Handwerkskammer Oldenburg, auch das Niedersächsische Wirtschftsministerium sind einmal wieder in den Negativ-Focus geraten. Eigentlich nix  neues. Beide „Institutionen sind verfilzt und verwachsen.

In einer Anzeige gegen den HWK-Hauptgeschäftsführer Manfred Kater. wird laut NWZ-Online Untreue im Jahr 2008 vorgfeworfen. Kater liess bei einem Empfang der 53 Hauptgeschäftsführer in Oldenburg den Champagner „fliessen“. Auf Kosten der Zwangsmitglieder selbstverständlich.

Bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg bestätigte Sprecherin Dr. Frauke Wilken auf Anfrage eine erfolgte Anzeige. Man prüfe wie üblich, ob ein Anfangsverdacht vorliege.
Ja,ja…  der liebe Anfangsverdacht!

Andere Vorwürfe, die auch in einem anonymen Schreiben an den Ministerpräsident erhoben worden seien, habe er in einem Gespräch im Wirtschaftsministerium als Aufsicht ausräumen können, etwa zu Dienstwagennutzung und Nebenjob. In Hannover werde noch geprüft, ob die Ausrichtung solcher Tagungen an sich angemessen sei und ob Ehefrauen mitreisen dürfen. Die Hotels zahle bei den Tagungen jeder selbst, betonte Kater (65).

Zu bemerken sei: 2008 war noch Jörg Bode ( FDP ) Chef des Wirtschaftsministeriums, das sich die Pseudobezeichnung „Rechtsaufsicht“ der Kammern gegeben hat.

Was nicht bedeutet, dass das Wirtschaftsministerium in Hannover unter SPD-Führer Olaf Lies transparenter gegenüber den Kammerkritikern eingestellt ist.

NEIN!

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je

Die „alte Garde“ sitzt immer noch fest im Sattel.  Leute wie Heinz Mattutat vom Referat 21 dürfen gar eigens gegen ihn gerichteten Dienstaufsichtsbeschwerden selbst bearbeiten.

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Hier ist Staatsanwaltschaft und „Scheinjustiz“ gefordert, will sich diese nicht weiter verhöhnen lassen!

Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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