Handwerkskammer Hildesheim – Die schwere Bürde der „schönen Ina“


Ina-Maria Heidmann
49 Jahre alt,
Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Hildesheim
Geschätztes Gehalt/Gage: ca. 120.000 Euro oder auch mehr. Zuzüglich Zusatzleistungen und Aufwandsentschädigungen. Ohne jegliches unternehmerisches Risiko!( Schätzung auf Basis von HWK-Insider-Aussagen )
Hauptaufgabe: Zwangs-Gelder verwalten, eintreiben und für Selbstbeweihräucherungsveranstaltungen verschwenden.
promovierte Juristin ( dem Demokratieverständnis nach zu beurteilen, in einer Kaderschmiede in Nord-Korea absolviert )

Die „schöne Ina“-Maria Heidmann mit ihrem eiskalten Hypnoseblick, ihre Chefs die Vollversammlungsmitglieder, zu einfachen Erfüllungsgehilfen degradiert, hat wirklich eine schwere Bürde zu tragen.

Einmal davon ausgegangen, diese „Herrschaften“, die sich selbst als Parlament des Handwerks betiteln, wären tatsächlich von auch nur einem der 8.021 (Zwangs-)Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Hildesheim gewählt worden; und wären somit legitimiert.

Sie muss Millionen Euro an Zwangsbeiträgen „verwalten“. Es hat es sich jedoch selbst untersagt hierüber Rechenschaft abzulegen. Schliesslich wird in Niedersachsen erst an einem Transparenzgesetz gearbeitet. Daher hat sie sich auch auferlegt die Anfrage eines Kammermitglieds zu Vermögensoffenlegung strikt zu ignorieren.

Wer es wagt zur Vollversammlung zu kandidieren, kommt auf die „schwarze Liste“ und wird ignoriert und „verfolgt„.

Wie die selbst auferlegte Transparenz der „schönen Ina“ von der HWK Hildesheim aussieht, kann man dem Kammerbericht 2014 auf Seite 14 entnehmen.

Auch sehr interessant dürfte der Vergleich von IHK und Handwerkskammern sein, was die Beitragseinnahmen betrifft ( siehe Kammerbericht 2014   Seite 7 )

Auch die Handwerkskammer Hildesheim steckt voll mit Millionen Euro. Bloss,… wo sind sie? Ein nicht unerheblicher Teil verschwindet in der Privat-Schatulle (siehe oben ) der Kammerführung.

Und:  Selbst für Fehlverhalten der Kammer darf die „schöne Ina“ nicht einmal herangezogen werden.

Und auch die Präsidentschaft bleibt nicht aussen vor, was der Niedersächsische Handwerkskammer-Skandal 2012 ans Tageslicht gebracht hat.

Hier hat die Handwerkskammer mit ihrem angeblich professionellen Betriebsberater, die auch Existenzgründer in die Zwangsbeitragsfalle locken, total versagt. Der Ex-Präsident Jürgen Herbst musste im November 2009 mit seinem Traditionsgeschäft in Einbeck kapitulieren. Ähnlich war es mit den Präsidenten in Hannover und Konstanz. Die Macher der Handwerkskammern haben in ihrer Tätigkeit kläglich versagt.

Hans-Wolf Graf:

… Da masst sich jemand an… Stellen Sie sich vor: Bei der IHK gibt es Lehrgänge, wie man die Selbstständigkeit begründet. Und das wird dann gehalten von Witzfiguren, die aus Angst vor der eigenen Selbstständigkeit Angestellte geworden sind. Verstehen Sie? Da redet ein Blinder von der Farbe, aber der Gesetzgeber schreibt das vor. Wer war den derjenige, der das eingeführt hat? Adolf „Selig“ hat damals den IHK-Zwang eingeführt, und den Handwerkskammerzwang eingeführt, damit er die Selbstständigen unter Kontrolle hatte. Dann haben die Amerikaner nach dem zweiten Weltkrieg gesagt, also das ist überhaupt nicht vereinbar, mit dem, was wir unter Freiheit verstehen, und haben´s abgeschafft. …

In Hildesheim wurde Herbst zudem mit aller Macht als illegaler Präsident noch sein „Ruhegehalt“ aufgebessert. Herbst und die „schöne Ina“ schreckten in dieser Sache nicht davor zurück, die Öffentlichkeit zu belügen.

Die „schöne Ina“ will von alledem nichts gewusst haben?
Siehe Schreiben Genaralstaatsanwaltschaft Celle. Sie ist war seit dem 30 Juni 2011 Hauptgeschäftsführerin.
( Siehe Video Radio Tonkuhle:

Rücktritt des Präsidenten der Handwerkskammer Hildesheim – NDR1 – 04.01.2012
Radio Tonkuhle zum Rücktritt des Präsidenten der Handwerkskammer Hildesheim
Abschiedsrede Jürgen Herbst Persönliche Erklärung: Jürgen Herbst legt Amt als Handwerkskammer-Präsident nieder

Ausführlich darüber bitte Link anklicken

Wer nicht einmal bereit ist, einfachste Fragen zu beantworten, wie es in jedem Kaninchenzüchterverein selbstverständlich ist, muss einfach Dreck am Stecken haben.

 

Handwerkskammer Magdeburg- Klage gegen Rücklagen

Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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Kammerfunktionäre zur Zwangsmitgliedschaft in den Kammern

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Lügen BetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als ePaper 

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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