Handwerker befreit sich vom Kammerzwang


Handwerkskammer Chemnitz                                                     Johannes Grießig
Limbacher Straße 195                                                                GRIESSIG-SIEBDRUCK
                                                                                                Rungstockstraße 36
09116 Chemnitz                                                                        09526 Olbernhau 
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Hiermit teile ich Ihnen mit, daß ich meine 25- jährige Zwangsmitgliedschaft
zum 31.12.2014 in der Handwerkskammer Chemnitz beende.
Ich möchte mich hiermit abmelden.
Bitte streichen Sie auch die mir zugeschickte Zeitung aus dem Register.
 
Sie waren mir während der 25 Jahre nur eine finanzielle Belastung.
Eine Hilfe von der Handwerkskammer erhielt ich die ganzen 25 Jahre nicht!!!!!
 
Ganz zu Beginn suchte ich einen Betrieb aus der Kammer, welcher meine Tochter ausbilden könne.
Antwort von Ihnen: Das könne man mir nicht sagen, ich solle selber einen Ausbilder suchen.
 
Anfangs durfte ich als artfremder Ingenieur keine Lehrlinge ausbilden, obwohl ich darin 18 Jahre Erfahrung aus der Industrie hatte.
Dann bat mich die Handwerkskammer Plauen einen Lehrling von einen pleite gegangenen Kollegen zu übernehmen.
Auf einmal sollte ich ausbilden…..
Ihre Kammer hat dann diesen Lehrling vergessen zur Zwischenprüfung anzumelden…..!!!!!
 
Als ich vor ca. 4 Jahren wissen wollte, was zu beachten ist, wenn man mit der Schweiz Aufträge abwickeln will, erhielt
ich von Ihrer Kammer „tonnenweise“ Links aus dem Internet, die mir eine „Große Hilfe“ waren.
Ich wollte doch nur  angelieferte Blechteile bedrucken und in die Schweiz zurück senden….und keine Straßenbaumaschine
oder Kreuzfahrtschiff exportieren!
 
Ich löste alle Dinge allein-auf meine Art! Also-selbst(ständig) und anständig!!!!
 
Übrigens ist in all den Jahren nicht eine Anfrage Ihrerseits zu Siebdruckerzeugnissen gemacht worden, obwohl laut Zeitung
viel Aufkleber-Werbung gemacht wurde.
 

 

Hochachtungsvoll
                H.S.-Ing. Johannes Grießig
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Kommentar KAMMERSPARTAKUS:
Lieber Herr Grießig,
die Aufkleber, z.B. für die Millionenschwerre Immage-Kampagne der Handwerkskammern werden in Billilohn-Ländern ist Asien gefertigt! Da ist Ihre handwerkliche Qualitäts-Arbeit einfach nicht von den Handwerkskammern gefragt!
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Wer bei der Handwerkskammer  einen kompetenten Mitarbeiter sprechen möchte, muss erst einmal das geplärre der Endlosschleife erdulden
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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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Kammerfunktionäre zur Zwangsmitgliedschaft in den Kammern

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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