Wahlen Handwerkskammer Ostfriesland – Weiterhin Nord-Koreanische Zustände?


In Ostfriesland ist die erstmalige Wahl der Handwerkskammer Ostfriesland zur Vollversammlung passe´. Die Betonung liegt hier auf erstmalig.Die Kammer weist auf ihrer Internet-Präsenz sogar ausdrücklich darauf hin, dass 2014 erstmals in der Geschichte der Handwerkskammer Ostfriesland Briefwahlen stattgefunden haben. Ein Grund stolz darauf zu sein, ist dies allemale nicht. Herrschen doch in den 53 Handwerkskammern Nord-Koreanische Zustände. Von Demokratie keine Spur.

Hat die Handwerkskammer Ostfriesland doch schliesslich alles unternommen, die Briefwahlen zu verhindern. Erst schier in Letzter Minute ist es den Reformern gelungen eine Wahl herbeizuführen.

Die Bemühungen von Fotografenmeister Martinus Ekkenga dem ehemaligen Handwerkspräsident Horst Amstätter und deren Team waren umsonst.

Von 5224  Mitgliedsbetrieben haben sich lediglich 1124 Betriebe an der „Wahl“ beteiligt. Was die Kammer bei 21,5% Wahlbeteiligung als grossen Erfolg ansieht. Die „Lienientreuen“ durften demnach 683 Stimmen verbuchen. Die Reformer leider nur 262 Stimmen, bei 179 ungültig abgegebenen Wahlzetteln. Die „Linientreuen“ wollen sich somit mit 13,074232588% als legitime Vertretung ansehen.

Die Wahlbeteiligung zur DDR-Volkskammer betrug 98% und die DDR wurde als Regime betitelt. Wie soll dann bitte n eine sogenannte Vertretung mit lediglich 13,074232588% der Stimmen betitelt werden?  ( Um Vorschläge wird gebeten )

Es war zudem ein ungleicher Kampf. Die Kammer verfügt über die gesamten Daten der Zwangsmitgliedsbetriebe. Die Betriebsdatenbank der Kammer ist nicht gepflegt und somit unvollständig. Ein Versäumnis, was eigentlich zu den zentralen Aufgaben dere Kammer gehört.

Die Adressen mussten sich die Reformer mühselig in ihrer Freizeit heraus suchen. Die Medien sprich Pressse soll auch nicht mitgespielt haben. Sie soll Veröffentlichungen der Reformer als Wahlwerbung verweigert haben. Eine schier unglaubliche Vorstellung. Aber die Handwerkskammern haben in Niedersachsen die Medien fest im Griff. Die Medien berichtet allerdings allzu gerne über die Selbstbeweihräucherungsveranstaltungen der Kammern. Kammerkritische Redakteure werden vermutlich unter Druck gesetzt. KAMMERSPARTAKUS hat aus zuverlässiger Qulle zur Zeit des Niedersächsischen Handwerkskammer-Skandals 2012 erfahren, dass die Handwerkskammern ALLES versucht haben um Negativ-Schlagzeilen zu verhindern.

Das ist Zensur!

Das ist Faschismus der allerfeinsten Güte!   – Dem Merkel-Regime ebenbürtig!

Fazit: Es ist bedauerlich, dass die Reformer nicht mehr Betriebe erreicht haben. Es ist jedoch auch ein Trauerspiel, dass die Millionenschwere Handwerkskammer Ostfriesland lediglich 683 Betriebe für die künftige Verbreitung ihrer Propaganda mobilisieren konnte und dies nun auch noch als Sieg der Demokratie feiern möchte.

Legt den Handwerkskammern das Handwerk

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Bertolt Brecht

Die Beitragsbescheide 2015 sind bereits versandfertig gedruckt. Handwerker, verweigert die Zwangszahlungen 2015 und geht damit vor die Öffentlichkeit. Das kostet nicht einmal Mühe. Lasst ihr es soweit kommen, dass ihr Besuch vom Gerichtsvollzieher bekommt, so sind das lächerliche 30,- EURO zusätzlich. 30,- EURO, die sich lohnen. Ganz im Gegenteil zu den Zwangsbeiträgen. Von denen euer Hauptgeschäftsführer locker 120.000 Euro zuzüglich Zulagen und Aufwandsentschädigungen ohne jegliches unternehmerisches Risiko einstreicht. So leicht wie dieser Mann/diese Frau seinen/ihren Arbeitstag verbringt, so möchte sicher so mancher von euch seinen Urlaub verbringen.

Bei der Handwerkskammer Cotbus haben 2010 bei 10.098 Mitglieder 5265 Mitglieder erst nach der ersten Mahnung gezahlt. 778 Zwangsbeitreibungen mussten durchgeführt werden. Die Handwerkskammer hat dies sogar in ihrem Jahresbericht veröffentlicht.

Oder wollt Ihr weiter einen Verein finanzieren, dessen Präsident selbst vor „Leichenfledderei“ nicht zurück schreckt?  Der anstatt zur Rechenschaft gezogen zu werden, selbst von der Politik geschützt und weiterhin öffentlich gefeiert wird?
Tiefer als diese Herrschaften kann man einfach nicht sinken.

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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Der Kammerzwang ist und bleibt ein Verstoss gegen die Menschenrechte: Niemand darf in eine Vereinigung gezwungen werden – Art 20/2

Der nach dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 einfachgesetzlich eingeführte Kammerzwang für bestimmte Berufsgruppen und deren Angehörige ist wegen Verletzung der in Art. 2 Abs. 1 GG und Art. 9 GG verankerten Freiheitsgrundrechte nichtig. Daran ändern weder die verfassungswidrigen einfachgesetzlichen Regelungen noch die dazu bisher ergangenen anderslautenden Gerichtsentscheidungen einschließlich derer des Bundesverfassungsgerichtes etwas. Die Entscheidungen des BVerfG sind in Ermangelung eines dem Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG genügenden BVerfGG, das nämlich seit seinem Inkrafttreten am 13.03.1951 ungültig ist, sowie in Ermangelung einer seit 1951 verfassungskonformen Wahl der Mitglieder, die vom deutschen Bundestag zur Hälfte gemäß Art. 94 Abs. 1 Satz 2 GG nur in direkter Wahl zu wählen sind und nicht in indirekter Wahl geschweige denn durch einen Richterwahlausschuss, keine Entscheidung des BVerfG durch den gesetzlichen Richter gemäß Art.101 GG ergangen ist bzw. derzeit ergehen kann mit der Folge, dass alle richterlichen Entscheidungen des BVerfG null und nichtig sind.

In Kenntnis der Tatsache, dass der Nazijurist und Sonderstaatsanwalt am Sondergericht in Bamberg sowie NSDAP-Mitglied und SA-Rottenführer Dr. Willi Geiger sich in seiner Promotion “Die Rechtsstellung des Schriftleiters” 1941 gegen den Schutz der Menschenrechte und Grundrechte des Bürgers vor der Willkür und Allmacht des Staates ausgesprochen hatte, ist die Missachtung des Zitiergebotes gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG im BVerfGG sowie die entgegen Art. 94 Abs. 1 Satz 2 GG verfassungswidrige Einzelnorm des § 6 BVerfGG wohl mit großer Wahrscheinlichkeit auf Geigers verfassungsfeindliche Gesinnung zurückzuführen, war er doch der Entwurfsverfasser des BVerfGG im BMJ 1949 / 50 während den Vorsitz des Rechts- und Verfassungsausschusses im Bundestag der Doktorvater Geigers in Gestalt des Professors Dr. Laforet inne hatte, der an Geigers grundrechtsfeindlicher Gesinnung 1941 ausdrücklich Gefallen gefunden hatte.… Quelle

Ulbricht-02

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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